Boulevard
04.03.2021

Katze hindert Zug an Fahrt von London nach Manchester

London (dpa) - Eine Katze hat in London die Abfahrt eines Zuges verhindert. Sie hatte es sich auf dem Dach eines Hochgeschwindigkeitszugs gemütlich gemacht, wie das Verkehrsunternehmen Avanti West Coast Train am Donnerstag mitteilte.

Weil das Tier zunächst keinerlei Anstalten machte herunterzukommen, musste die Fahrt von London nach Manchester am Dienstag mit einem anderen Zug stattfinden. Zweieinhalb Stunden habe es gedauert, bis sich die Katze bequemte, eine als Trittbrett herbeigeschaffte Mülltonne zum Abstieg zu benutzen, hieß es weiter. Sie habe dabei großes Glück gehabt, nicht in Kontakt mit der 25.000-Volt-starken Oberleitung zu kommen.

«Dankbarerweise wurde dieser Katze ihre Neugier nicht zum Verhängnis», sagte Joe Hendry, der Manager des Londoner Bahnhofs Euston der Mitteilung zufolge. Er sei froh, dass sie nicht eines ihrer neun Leben habe opfern müssen. Wie die braun getigerte Mieze auf den Zug gekommen war, blieb allerdings ein Rätsel.

© dpa-infocom, dpa:210304-99-691657/2



Thema des Tages

Deutsche lassen sich in Moskau gegen Corona impfen

Moskau (dpa) - Ein kurzer Piks und Enno Lenze atmet auf. Der 38-jährige Berliner hofft nun, dass mögliche Nebenwirkungen seiner Corona-Impfung nicht so schnell kommen - damit er so viel wie möglich von der russischen Hauptstadt Moskau sehen kann. »weiter
Lesen Sie auch:
  • Russland schickt Kriegsschiffe ins Schwarze Meer
  • Gäste, Leichenwagen, Ruhestätte: Beisetzung von Prinz Philip
  • Unternehmen wollen Impfaktion in Deutschland beschleunigen
  • Computer

    Digitales Kunstwerk von Snowden bringt Millionenspende

    Moskau (dpa) - Der Whistleblower Edward Snowden hat mit der Versteigerung eines digitalen Kunstwerks eine Millionenspende für seine Journalistenstiftung erzielt. »weiter
    Lesen Sie auch:
  • Experten gegen Instagram-Version für Kinder
  • Apple investiert in Forstwirtschaft zum CO2-Abbau
  • Conti und Amazon entwickeln IT-Plattform fürs Auto
  • Wissenschaft

    Erschwerter Zugang zu wichtigem Medikament für Frauenärzte

    Berlin (dpa) - Frauenärzte beklagen den erschwerten Zugang in Deutschland zu einem Magenmittel, dessen Anwendung bei der Einleitung von Geburten zuletzt für Aufsehen gesorgt hatte. »weiter
    Lesen Sie auch:
  • Forscher erzeugen Mischwesen aus Mensch und Affe
  • Welt steuert auf höchste Infektionsrate zu
  • Pfizer-Chef: Wahrscheinlich jährliche Impfdosis notwendig
  •