News
26.06.2018

Murray lässt Wimbledon-Start offen: «Keinen Druck»

Eastbourne (dpa) - Der zweimalige Wimbledonsieger Andy Murray hat seinen Start beim Rasenklassiker in London in der kommenden Woche offengelassen. Wenn sein Körper bereit sei für Grand-Slam-Partien über fünf Gewinnsätze, werde er antreten.

«Wenn nicht, werde ich sicher nicht spielen. Ich komme nach einer sehr ernsten Verletzung zurück, was nicht einfach ist», sagte der 31 Jahre alte Tennisprofi aus Schottland nach seinem Erstrunden-Sieg gegen den Schweizer Stan Wawrinka beim Rasenturnier in Eastbourne.

Dort hatte Murray erstmals seit rund einem Jahr wieder ein Match auf der ATP-Tour gewonnen. Der frühere Weltranglistenerste bezwang den ebenfalls zuvor lange verletzten Wawrinka 6:1, 6:3. Murray hatte zuletzt im Londoner Queen's Club nach fast einem Jahr Pause sein Comeback nach einer Hüftverletzung gegeben. Dabei verlor er gegen den Australier Nick Kyrgios in drei Sätzen.

«Ich mache mir keinen Druck, diese Entscheidung nach einem Match oder zwei Matches zu treffen», sagte Murray. «Ich entscheide es dann, wenn ich es für richtig halte.» Das Grand-Slam-Turnier in Wimbledon beginnt am Montag.



Thema des Tages

Verfassungsschutz braucht Zeit für den «Prüffall AfD»

Berlin (dpa) - Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) will sich noch nicht festlegen, wie lange sie die AfD als «Prüffall» behandeln wird. »weiter
Lesen Sie auch:
  • EU-Politiker machen Briten wenig Hoffnung auf Nachbesserung
  • Ratlos in Berlin: Kaum Spielraum für Merkel bei Brexit-Drama
  • Nach dem Brexit-Debakel: Welche Optionen bleiben jetzt noch?
  • Computer

    Altmaier warnt vor digitaler Spaltung in Deutschland

    Berlin (dpa) - Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hat vor einer digitalen Spaltung in Deutschland gewarnt. »weiter
    Lesen Sie auch:
  • Qualcomm verliert Mannheimer Patent-Prozess gegen Apple
  • Der Unermüdliche - SAP-Gründer Hasso Plattner wird 75
  • Instagram-Rekord: Braunes Ei beliebter als Kylie Jenner


  • Wissenschaft

    Cern-Physiker planen gigantischen Teilchenbeschleuniger

    Genf (dpa) - Physiker am größten Teilchenbeschleuniger der Welt planen ein Zukunftsprojekt mit gigantischen Ausmaßen - und Kosten. »weiter
    Lesen Sie auch:
  • Bienengeräusche sorgen für süßeren Nektar bei Blume
  • Risiken künstlicher Befruchtung: Methode wohl nicht Ursache
  • UN warnt vor giftigen Rückständen bei Meerwasserentsalzung
  • Börse
    DAX
    Chart
    DAX 10.925,00 +0,30%
    TecDAX 2.515,50 +0,53%
    EUR/USD 1,1404 -0,02%

    Quelle: Sponsor Deutsche Bank / Realtime Indikation