News
03.03.2018

Ferrero: Zverev fehlt es an Disziplin

Valencia (dpa) - Tennis-Trainer Juan Carlos Ferrero hat seinem früheren Schützling Alexander Zverev einen Mangel an Disziplin vorgehalten. Der spanische Ex-Profi wies zugleich die Vorwürfe zurück, die der derzeit beste deutsche Tennisspieler gegen ihn erhoben hatte.

Der 20-jährige Hamburger hatte Ferrero für Unstimmigkeiten nach den Australian Open verantwortlich gemacht und die Zusammenarbeit mit der früheren Nummer eins der Weltrangliste beendet.

«Ich hatte von ihm (Zverev) vor allem Respekt gegenüber dem Team verlangt», betonte der Spanier in einer veröffentlichten Erklärung. «Ich hatte ihn unter anderem gebeten, pünktlicher zu sein, und darauf hingewiesen, dass es nicht gut war, dass er Tag für Tag 20 oder 30 Minuten zu spät zum Training kam.» Ein wenig mehr Disziplin hätte Zverev dabei geholfen, sein Tennisspiel zu verbessern.

Zverev hatte dem Spanier angekreidet, dieser habe versucht, ihn auf dem Platz zu disziplinieren. «Ferrero ist halt aus einer anderen Schule», hatte der Deutsche betont. «Er ist in Spanien aufgewachsen, wo der Trainer der Gott ist. Und wenn der Trainer sagt: Ruhe, dann bist du ruhig für die nächsten zwei Stunden. Mit meiner Persönlichkeit ist das schwer.»



Thema des Tages

Deutscher Rundfunkbeitrag ist rechtens

Luxemburg (dpa) - Prozesse um den Rundfunkbeitrag hat es schon einige gegeben. Bundesverwaltungsgericht und Bundesverfassungsgericht haben bereits entschieden, er sei rechtens. Dem hat sich der Europäische Gerichtshof (EuGH) nun angeschlossen. »weiter
Lesen Sie auch:
  • EU will angeschlagener May helfen - aber nur mit Worten
  • Druck wächst bei der Suche nach dem Straßburger Attentäter
  • Mindestens neun Tote nach Zugunglück in Ankara
  • Computer

    YouTube-Jahresrückblick knackt Negativrekord

    Berlin (dpa) - Eigentlich soll der Jahresrückblick von YouTube eine Art Dankeschön an die Community sein. Doch in diesem Jahr erlebte die Videoplattform mit dem Video-Zusammenschnitt eine Bauchlandung. »weiter
    Lesen Sie auch:
  • Datenschutz-Klage gegen Facebook vor dem BGH
  • Deutsches Leistungsschutzrecht nicht anwendbar
  • Apple steckt eine Milliarde Dollar in neuen US-Standort


  • Wissenschaft

    Leben von 1,7 Millionen Neugeborenen können gerettet werden

    Genf (dpa) - Der Tod von 1,7 Millionen Neugeborenen könnte nach einer UN-Studie jedes Jahr mit richtiger medizinischer Versorgung verhindert werden. »weiter
    Lesen Sie auch:
  • Mehr extreme Niederschläge und Trockenheit wegen Klimawandel
  • Schnellste Bewegung: Ameisen schnappen ultraschnell
  • Hilfe in der Plätzchenzeit
  • Börse
    DAX
    Chart
    DAX 10.921,50 -0,07%
    TecDAX 2.545,00 -0,74%
    EUR/USD 1,1352 -0,16%

    Quelle: Sponsor Deutsche Bank / Realtime Indikation