News
02.02.2018

Antonia Lottner komplettiert deutsches Fed-Cup-Team

Minsk (dpa) - Tennisspielerin Antonia Lottner komplettiert das deutsche Fed-Cup-Team in der Erstrunden-Partie in Weißrussland.

Der neue Teamchef Jens Gerlach nominierte die 21-Jährige am Freitag für die Begegnung am 10. und 11. Februar in Minsk nach. Gerlach reagierte damit auf den krankheitsbedingten Ausfall von Carina Witthöft.

Der Nachfolger von Barbara Rittner hatte zuvor bereits Tatjana Maria, Anna-Lena Friedsam und Doppelspezialistin Anna-Lena Grönefeld für das Duell berufen. Die deutschen Spitzenspielerinnen Angelique Kerber und Julia Görges hatten abgesagt, weil sie in der Woche danach beim topbesetzten WTA-Turnier in Doha spielen.

«Mit Antonia haben wir eine Spielerin in unseren Reihen, die wir seit vielen Jahren im Porsche Talent Team fördern», sagte Gerlach. «Ich freue mich, dass sie gegen Weißrussland dabei ist und erste Erfahrungen im Fed Cup sammeln kann.»



Thema des Tages

Druck wächst bei der Suche nach dem Straßburger Attentäter

Paris (dpa) - Bei der Großfahndung nach dem Straßburger Attentäter wächst die Nervosität in Frankreich und Deutschland. «Das Beste wäre auf jeden Fall, ihn so schnell wie möglich zu fassen und dieser Jagd ein Ende zu setzen», sagte der französische Regierungssprecher Benjamin Griveaux am Donnerstag dem Sender C News. »weiter
Lesen Sie auch:
  • Mindestens neun Tote nach Zugunglück in Ankara
  • Deutscher Rundfunkbeitrag ist rechtens
  • EU will angeschlagener May helfen - aber nur mit Worten
  • Computer

    YouTube-Jahresrückblick knackt Negativrekord

    Berlin (dpa) - Eigentlich soll der Jahresrückblick von YouTube eine Art Dankeschön an die Community sein. Doch in diesem Jahr erlebte die Videoplattform mit dem Video-Zusammenschnitt eine Bauchlandung. »weiter
    Lesen Sie auch:
  • Datenschutz-Klage gegen Facebook vor dem BGH
  • Deutsches Leistungsschutzrecht nicht anwendbar
  • Apple steckt eine Milliarde Dollar in neuen US-Standort


  • Wissenschaft

    Leben von 1,7 Millionen Neugeborenen können gerettet werden

    Genf (dpa) - Der Tod von 1,7 Millionen Neugeborenen könnte nach einer UN-Studie jedes Jahr mit richtiger medizinischer Versorgung verhindert werden. »weiter
    Lesen Sie auch:
  • Mehr extreme Niederschläge und Trockenheit wegen Klimawandel
  • Schnellste Bewegung: Ameisen schnappen ultraschnell
  • Hilfe in der Plätzchenzeit
  • Börse
    DAX
    Chart
    DAX 10.910,00 -0,18%
    TecDAX 2.542,00 -0,86%
    EUR/USD 1,1366 -0,04%

    Quelle: Sponsor Deutsche Bank / Realtime Indikation