Formel 1 - News
29.01.2018

F1-Team von Sauber präsentiert neuen Wagen am 20. Februar

Hinwil (dpa) - Alfa Romeo Sauber wird seinen neuen Formel-1-Wagen am 20. Februar vorstellen, gab der Schweizer Rennstall bekannt. Das neue Auto mit dem Kürzel C37 wird auch weiter von einem Ferrari-Motor angetrieben.

Das Team geht jedoch seit dieser Saison eine Partnerschaft mit dem italienischen Hersteller Alfa Romeo ein, der zu Fiat Chrysler gehört. Ferrari wurde mittlerweile von dem Konzern abgespalten. Der künftige Sauber wird passend zu den Farben von Alfa Romeo rot und weiß lackiert sein.

Für Pascal Wehrlein ist dieses Jahr kein Platz mehr bei Sauber. Der Schwede Marcus Ericsson und der Monegasse Charles Leclerc sind die beiden Stammpiloten. Als erstes Formel-1-Team stellt Williams am 15. Februar seinen neuen Wagen vor, Mercedes und Ferrari mit Sebastian Vettel sind am 22. Februar dran. Die Saison 2018 beginnt mit dem Grand Prix von Australien am 25. März in Melbourne.



Thema des Tages

UN-Sicherheitsratssitzung zu Syrien endet ohne Ergebnis

New York/Damaskus/Berlin (dpa) - Eine Sondersitzung des UN-Sicherheitsrats zum Syrien-Konflikt ist an diesem Donnerstag in New York ohne Einigung über eine Waffenruhe zu Ende gegangen. »weiter
Lesen Sie auch:
  • Eishockey-Cracks träumen vom Finale, Biathleten von Gold
  • Russlands zweideutige Rolle in Ost-Ghuta
  • Trump hält bewaffnete Lehrer für Mittel gegen Schulmassaker
  • Computer

    Finanzspritze für WhatsApp-Verschlüsselung

    San Francisco (dpa) - Ein WhatsApp-Mitgründer steckt 50 Millionen Dollar in Technologie für verschlüsselte Kommunikation. Das Geld von Brian Acton kommt der App Signal Messenger zugute, mit deren Software unter anderem auch WhatsApp abgesichert wird. »weiter
    Lesen Sie auch:
  • Bitkom: 30-Milliarden-Markt rund um das Smartphone
  • «Angry Birds»-Firma Rovio verliert Hälfte des Börsenwerts
  • Deutschlands Datenautobahnen: Die schwierige «letzte Meile»


  • Wissenschaft

    Von wegen wild: Pferdegeschichte wird umgeschrieben

    Lawrence/Kopenhagen (dpa) - Bislang galten Przewalski-Pferde als die letzten Wildpferde der Welt. Jetzt zeigt eine Studie: Die robusten Tiere mit ihren dicken Fellen und Borstenmähnen sind gar keine echten Wildpferde, sondern - ähnlich wie Mustangs - nur verwildert. »weiter
    Lesen Sie auch:
  • Studie: Neandertaler schufen älteste Höhlenkunst
  • Effizientere Herstellung von Malaria-Wirkstoff angekündigt
  • Marssonde ExoMars beginnt mit Suche nach Methangas
  • Börse
    DAX
    Chart
    DAX 12.529,00 +0,54%
    TecDAX 2.592,50 +0,36%
    EUR/USD 1,2305 -0,19%

    Quelle: Sponsor Deutsche Bank / Realtime Indikation