Pressestimmen zum Großen Preis von Ungarn
McLaren-Pilot Lewis Hamilton dominierte den Großen Preis von Ungarn. Foto: Valdrin Xhemaj
SPANIEN:
«El País»: «Alonso wusste genau, weshalb er Lewis Hamilton zu Saisonbeginn zu seinen größten Titelrivalen gezählt hatte. Er kennt die Stärken des Briten aus eigener Erfahrung.»
«El Mundo»: «Alonso kontrolliert die Herde. Der Spanier hat Schwierigkeiten mit seinem Ferrari, aber mit seinem fünften Platz baut er den Vorsprung vor Webber weiter aus.»
«Marca»: «Vier gegen einen: Die Meute von Webber, Vettel, Hamilton und Räikkönen macht Jagd auf Fernando Alonso. Aber der Spanier geht mit einem Vorsprung von 40 Punkten in die Sommerpause.»
«As»: «Der Sieg Hamiltons stärkt die Führungsposition von Fernando Alonso in der Gesamtwertung.»
ITALIEN:
«La Gazzetta dello Sport»: «Alonso verliert, baut seine Führung aber dennoch aus. Achtung! Hamilton ist wieder da. Webber zahlt für die verrückte Taktik.»
«Tuttosport»: «Großer Coup: Alonso führt jetzt mit 40 Punkten vor Webber.»
«Corriere dello Sport»: «Hamilton siegt - Alonso will mehr und zieht in der WM-Wertung davon.»
«Corriere della Sera»: «Hamilton siegt, aber Alonso hat gut lachen.»
«La Repubblica»: «Hamilton war nicht zu halten, aber Ferrari lächelt.»
GROSSBRITANNIEN:
«The Times»: «Hamilton dreht die Zeit zurück, um Räikkönen auszustechen.»
«Daily Mirror»: «Brite holt sich Gold»
«Guardian»: «Hamilton fährt kontrolliert, um Räikkönen in Schach zu halten.»
«The Independent»: «Wäre Autorennsport eine olympische Disziplin, hätte Lewis Hamilton gestern in Ungarn Gold für Großbritannien geholt.»
ÖSTERREICH:
«Kronen Zeitung»: «Mit perfekter Strategie zum 'Poszta-Hattrick'»
«Kurier»: «Der Sonnyboy macht es spannend»
FRANKREICH:
«L'Équipe»: «Hamilton unantastbar. Vor den Lotus-Fahrern Räikkönen und Grosjean musste der Brite nicht zittern. Die beiden Piloten des schwarz-goldenen Rennstalls stehen erneut auf dem Treppchen. Aber sie haben noch immer keinen Sieg.»


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