Computer und Co.
12.07.2019

Faxgerät für viele Kinder und Jugendliche gänzlich unbekannt

Berlin (dpa) - Drei von zehn Jugendlichen haben laut einer Umfrage des Digitalverbands Bitkom noch nie etwas von einem Faxgerät gehört. Unter den 10- bis 11-Jährigen ist der in Deutschland erfundene Meilenstein in der Bürokommunikation gerade einmal der Hälfte bekannt.

Der Kassettenrekorder, der eigentlich fast vollständig aus dem Alltag verschwunden ist, hat es dagegen noch in das technische Geschichtswissen der Kinder und Jugendlichen geschafft: Nur 15 Prozent der Befragten können sich darunter gar nichts vorstellen.

«Ein Faxgerät kennen die meisten Kinder und Jugendlichen nur noch aus Filmen», sagt Bitkom-Expertin Marie Anne Nietan. «Digitale Technologien haben viele über lange Zeit genutzte elektronische Geräte im Büro oder heimischen Wohnzimmer in nur wenigen Jahren ersetzt.»

Vollständig in Vergessenheit dürften bald der Pager, die Mini-Disc und die Diskette geraten. Von ihnen haben 88, 75 und 56 Prozent der befragten Jugendlichen zwischen 10 und 18 Jahren keinerlei Vorstellung.



Thema des Tages

CDU-Chefin Kramp-Karrenbauer wird Verteidigungsministerin

Berlin (dpa) - Politischer Paukenschlag in Berlin: Die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer soll neue Verteidigungsministerin im Kabinett von Kanzlerin Angela Merkel werden. Das bestätigte Regierungssprecher Steffen Seibert am Dienstagabend in Berlin. »weiter
Lesen Sie auch:
  • Volles Risiko: Kramp-Karrenbauer übernimmt Bundeswehr
  • Von der Leyen wird EU-Kommissionspräsidentin
  • Ursula von der Leyens Pläne für Europa
  • Computer

    Bericht: Finanzministerium warnt vor Facebook-Währung Libra

    Berlin (dpa) - Das Bundesfinanzministerium hat Bedenken gegen die digitale Währung Libra des Internetriesen Facebook. »weiter
    Lesen Sie auch:
  • Umfrage: Smartphone ist populärste Spiele-Plattform
  • Support-Ende für Windows 7 - Ein Software-Dino verschwindet
  • Faxgerät für viele Kinder und Jugendliche gänzlich unbekannt


  • Wissenschaft

    Ebola-Fall in Großstadt Goma festgestellt

    Genf (dpa) - Nach dem ersten Ebola-Fall in der Millionenstadt Goma im Kongo prüft die Weltgesundheitsorganisation (WHO) erneut, ob eine «gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite» ausgerufen werden muss. »weiter
    Lesen Sie auch:
  • Nasa: «Mond ist Testgelände, Mars Ziel»
  • Meeresspiegel in der Arktis steigt weiter
  • Satelliten-Navigationssystem Galileo ausgefallen
  • Börse
    DAX
    Chart
    DAX 12.411,50 +0,20%
    TecDAX 2.887,75 -0,56%
    EUR/USD 1,1210 -0,02%

    Quelle: Sponsor Deutsche Bank / Realtime Indikation