Computer und Co.
21.05.2019

Apple weitet Austausch von Macbook-Tastaturen aus

Cupertino (dpa) - Apple hat weiter Ärger mit den Tastaturen seiner Macbook-Laptops. Nach fortlaufenden Nutzer-Beschwerden weitete der Konzern das Austausch-Programm am Dienstag auch auf Notebook-Modelle aus dem vergangenen und diesen Jahr aus.

Apple hatte im Jahr 2015 einen neuen, besonders flachen Tastatur-Mechanismus eingeführt. Das erlaubte es dem Konzern, dünnere Geräte zu bauen. Zugleich beklagten sich viele Nutzer über Tasten, die klemmen oder nicht mehr funktionieren - zum Beispiel wenn Krümel oder auch nur Staubkörner in den Mechanismus rutschten.

Apple glaubte, das Problem mit der dritten Generation der sogenannten «Butterfly»-Tastaturen gelöst zu haben, bei denen der Mechanismus durch eine zusätzlichen Schutz durch eine dünne Abdeckung unter den Tasten bekam. Doch die Nutzer-Beschwerden setzten sich fort.

Bei neuen Geräten sollen die Probleme mit der Verwendung eine neuen Materials behoben werden, wie das «Wall Street Journal» unter Berufung auf das Unternehmen berichtete.

Zusammen mit der Ausweitung des Tastatur-Austauschs startete Apple auch ein Reparatur-Programm für Displays einiger Macbook-Pro-Computer aus dem Jahr 2016 und stellte ein neues Top-Modell des Macbook Pro mit acht Prozessor-Kernen vor.



Thema des Tages

CDU-Spitze will Zusammenarbeit mit AfD mit Härte verhindern

Berlin/München (dpa) - Die CDU-Spitze will mit aller Härte gegen Koalitionen oder andere Zusammenarbeit mit der AfD in Ländern und Kommunen vorgehen. »weiter
Lesen Sie auch:
  • Bundeswehrpilot stirbt bei «Eurofighter»-Kollision
  • Nach Istanbul-Wahl: Behörde bestätigt Sieg der Opposition
  • Das Luftwaffengeschwader 73 «Steinhoff»
  • Computer

    Facebook schafft Aufsichtsgremium für Hassrede-Bekämpfung

    Berlin (dpa) - Facebook will noch in diesem Sommer ein neues unabhängiges Aufsichtsgremium einrichten, um Hasskommentare konsequenter bekämpfen zu können. Das kündigte Facebook-Sprecher Nick Clegg auf einer Veranstaltung der Hertie School of Governance in Berlin an. »weiter
    Lesen Sie auch:
  • Apple wehrt sich vor EU-Kommission gegen Spotify-Vorwürfe
  • R2-D2 und Terminator prägen Vorstellung von KI
  • Fieser Code? Wenn Algorithmen Vorurteile ausspucken


  • Wissenschaft

    Ausgestorbene Arten wiederbeleben: Geniestreich oder Gefahr?

    Nairobi/Berlin/Cambridge (dpa) - Der Tod des Nashorns Sudan im vergangenen Jahr in Kenia ging um die Welt. Unter den Tieren war der Bulle ein Promi: Sudan war das letzte männliche Nördliche Breitmaulnashorn auf der Erde. »weiter
    Lesen Sie auch:
  • Kampf gegen Klimawandel: Jane Goodall setzt auf die Jugend
  • Erste Tiere aus «Wal-Gefängnis» auf dem Weg in Freiheit
  • Ariane-5-Rakete mit zwei Satelliten an Bord gestartet
  • Börse
    DAX
    Chart
    DAX 12.256,50 -0,68%
    TecDAX 2.849,00 +0,16%
    EUR/USD 1,1398 +0,21%

    Quelle: Sponsor Deutsche Bank / Realtime Indikation