Computer und Co.
12.02.2019

Sony wechselt Chef der Spielesparte aus

Tokio (dpa) - Sonys Spielesparte mit der Playstation bekommt einen neuen Chef. Zum 1. April rückt Jim Ryan aus der Rolle eines Vizepräsidenten an die Spitze vor, wie der japanische Elektronikriese am Dienstag mitteilte.

Sein Vorgänger John Kodera, der erst seit Herbst 2017 im Amt war, solle sich vorrangig um die Entwicklung innovativer Erlebnisse für die Nutzer kümmern, hieß es.

Sony-Konzernchef Kenichiro Yoshida sagte, die das Geschäft in der Branche bewege sich «gnadenlos» schnell und daher müsse auch der Konzern sich ununterbrochen wandeln.

Im Weihnachtsquartal war die Spielesparte zwar weiterhin der mit Abstand größte Sony-Bereich - die Playstation 4 zeigte allerdings Ermüdungserscheinungen.

Die Verkäufe sanken im Vergleich zum Weihnachtsquartal des Vorjahres von 9 auf 8,1 Millionen Geräte. Dabei wurden sie bereits durch Rabatt-Aktionen angekurbelt. Seit dem Marktstart der Playstation 4 im Weihnachtsgeschäft 2013 wurden mehr als 90 Millionen Geräte verschiedener Versionen verkauft. Wann die nächste Playstation-Generation erscheinen könnte, ist bisher nicht bekannt.



Thema des Tages

Dortmund Tabellenführer - Fortuna verdirbt Bremens Party

Dortmund (dpa) - Borussia Dortmund hat seine Titeljagd mit einer Tor-Gala begonnen und gleich die Tabellenspitze erobert. »weiter
Lesen Sie auch:
  • Wirbel um AKK-Äußerung zu Ex-Verfassungsschutzchef Maaßen
  • Parteiausschluss aus der CDU - Hohe Hürden, wenige Fälle
  • Soldaten in Uniform fahren ab Januar kostenlos mit der Bahn
  • Computer

    Hinweis auf iPhone-Vorstellung am 10. September

    Londrina (dpa) - In einer Vorabversion von Apple-Software ist ein Hinweis auf die Vorstellung neuer iPhones am 10. September entdeckt worden. »weiter
    Lesen Sie auch:
  • Vodafone aktiviert 5G-Masten in Berlin
  • Experten entdecken Datenleck in Kaspersky-Virenschutz
  • Mehr als eine Million Fingerabdrücke offen im Netz


  • Wissenschaft

    Handel mit Wildtieren: Eine Lösung für deren Schutz?

    Genf (dpa) - Elefantenschädel als Jagdtrophäen, Elfenbein für Schmuck: Geht es nach dem Willen mehrerer Länder im südlichen Afrika, soll mehr Handel mit Elefanten erlaubt werden. »weiter
    Lesen Sie auch:
  • Abholzung am Amazonas hat um 15 Prozent zugelegt
  • Deutschem gelingt Sonnenfinsternis-Foto aus Mondperspektive
  • Flächenbrände schädigen Klima weniger als angenommen
  • Börse
    DAX
    Chart
    DAX 11.568,00 +0,05%
    TecDAX 2.703,25 -0,00%
    EUR/USD 1,1090 -0,16%

    Quelle: Sponsor Deutsche Bank / Realtime Indikation