Computer und Co.
21.11.2018

Bericht: iPhone-Fertiger Foxconn plant massive Sparmaßnahmen

Peking (dpa) - Der vor allem als iPhone-Hersteller bekannte Auftragsfertiger Foxconn plant laut einem Medienbericht drastische Sparmaßnahmen für kommendes Jahr.

Die Kosten sollen um 20 Milliarden Yuan (2,5 Mrd Euro) gesenkt werden, schrieb der Finanzdienst Bloomberg am Mittwoch unter Berufung auf ein internes Rundschreiben. Allein der auf iPhone-Fertigung spezialisierte Bereich solle sechs Milliarden Yuan (760 Mio Euro) einsparen. Rund jeder zehnte Mitarbeiter aus nicht-technischen Bereichen solle gehen.

Die Foxconn-Ankündigung folgt auf Berichte, dass Apple die Bestellungen seiner neuen iPhone-Modelle bei den Zulieferern gesenkt habe. In den zumeist chinesischen Fabriken von Foxconn werden auch Geräte für diverse andere Elektronik- und PC-Firmen produziert. Allerdings ist der Smartphone-Markt insgesamt im Abschwung - und anderes Geschäft wie etwa die Fertigung der gut laufenden Playstation-Spielekonsole von Sony kann das nicht ausgleichen.



Thema des Tages

Österreich vor Neuwahl - Van der Bellen empfängt Kurz

Wien (dpa) - Nach dem Bruch der rechtskonservativen Koalition bereitet sich Österreich auf eine Neuwahl vor. Bundespräsident Alexander Van der Bellen will an diesem Sonntagvormittag Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) empfangen, um über die weiteren Schritte zu beraten. »weiter
Lesen Sie auch:
  • Bayern-Meistertrainer Kovac: «Wir haben Großes geleistet»
  • Niederlande gewinnen ESC - Deutschland nur Platz 24
  • Merkel und Weber stellen sich in Zagreb gegen Nationalismus
  • Computer

    Experte: Teslas «Autopilot» war bei Todescrash eingeschaltet

    Washington (dpa) - Ein erster Unfallbericht zu einem tödlichen Tesla-Crash im März wirft neue Fragen zum Assistenzsystem «Autopilot» auf. »weiter
    Lesen Sie auch:
  • Neue Initiative für abhörsicheres Quanteninformationsnetz
  • Drahtzieher nach weltweitem Online-Betrug vor Gericht
  • Messenger-Chef: Trotz Verschlüsselung Hassreden bekämpfen


  • Wissenschaft

    Bettwanzen wohl älter als gedacht

    Dresden (dpa) - Bettwanzen piesacken ihre Mitgeschöpfe wohl schon weit länger als bisher angenommen. Die Parasiten gab es einer neuen Analyse zufolge schon vor etwa 115 Millionen Jahren, als noch Dinosaurier auf der Erde lebten. »weiter
    Lesen Sie auch:
  • Studie: Sex reizt bis ins hohe Alter
  • Rund 20,5 Millionen Kinder kommen zu leicht zur Welt
  • Umweltaktivisten bergen Geisternetze aus der Ostsee
  • Börse
    DAX
    Chart
    DAX 12.198,00 -0,33%
    TecDAX 2.853,50 -0,48%
    EUR/USD 1,1157 -0,15%

    Quelle: Sponsor Deutsche Bank / Realtime Indikation