Computer und Co.
15.05.2018

Cebit rechnet mit bis zu 2800 Ausstellern

Hannover (dpa) - Knapp einen Monat vor dem Start der veränderten IT-Messe Cebit rechnen die Veranstalter mit 2500 bis 2800 Ausstellern aus 70 Ländern.

Zu den ausstellenden Unternehmen zählten auch mehr als 350 Start-ups mit neuen Geschäftsmodellen, teilte die Deutsche Messe AG in Hannover mit. Die neue Cebit sei «schon vor ihrem Start ein Erfolg», urteilte Messechef Oliver Frese.

Im Mittelpunkt der Digitalisierungsmesse (11. bis 15. Juni) steht den Angaben zufolge die digitale Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft.

Im vergangenen Jahr waren über 3000 Aussteller zur Cebit gekommen - Frese erwartet mit dem neuen Konzept nach früheren Angaben mindestens einen Gleichstand. Allerdings seien die Veranstaltungen nicht vergleichbar.

Seit 1986 fand die Cebit jährlich im Frühjahr vier Wochen vor der größeren Hannover Messe statt, aus der sie einst hervorgegangen war.



Thema des Tages

Britische Abgeordnete peilen neue Verhandlungen mit EU an

London (dpa) - Vor der Brexit-Erklärung der britischen Premierministerin Theresa May im Parlament an diesem Montag zeichnet sich in London kein Ausweg aus der Krise ab. Mitglieder des Parlaments versuchen, den Austrittsprozess über verschiedene Umwege selbst zu steuern. »weiter
Lesen Sie auch:
  • Das Brexit-ABC: Von A wie Artikel 50 bis Z wie Zollunion
  • Der Plan B: Wie es im Brexit-Drama weitergehen könnte
  • Demokraten lassen Trump mit Kompromissvorschlägen auflaufen
  • Computer

    DLD-Konferenz: Europa droht Niederlage im Technologie-Rennen

    München (dpa) - Der Facebook-Datenskandal, die Furcht vor Jobverlust durch künstliche Intelligenz oder Hetze und Propaganda im Netz: Die Folgen der Digitalisierung gehören zu den Dingen, die Menschen zunehmend Angst machen. »weiter
    Lesen Sie auch:
  • Facebook-Managerin Sandberg: Wir haben uns geändert
  • Google holt sich Smartwatch-Technologie bei Fossil
  • Schnelles Internet für Firmen: Deutschland im EU-Mittelfeld


  • Wissenschaft

    Varroamilbe schadet Bienen anders als angenommen

    Berlin (dpa) - Die Varroamilbe gilt hierzulande als eine der größten Gefahren für die Honigbiene. «Man kann davon ausgehen, dass sie in jedem Bienenvolk vorhanden ist», sagt Werner von der Ohe, Leiter des Instituts für Bienenkunde in Celle. »weiter
    Lesen Sie auch:
  • Munich Re: Winter werden wärmer - trotz Kältewelle
  • Der wohl einsamste Frosch der Welt bekommt ein Date
  • Totale Mondfinsternis: Roter Mond für Frühaufsteher
  • Börse
    DAX
    Chart
    DAX 11.272,50 +0,60%
    TecDAX 2.594,00 +0,55%
    EUR/USD 1,1366 -0,00%

    Quelle: Sponsor Deutsche Bank / Realtime Indikation