Computer und Co.
01.08.2012

Apple-Chipdesigner kehrt zu AMD zurück

Jim Keller hatte schon vor seiner Zeit bei Apple bei AMD gearbeitet. Foto: Ralf Hirschberger/Archiv

Sunnyvale (dpa) - Der unter Druck stehenende Chiphersteller AMD besetzt eine Schlüsselposition mit einem Apple-Manager. Der 53-jährige Jim Keller werde neuer Chefarchitekt für Prozessorkerne, teilte AMD am Mittwoch mit.

Keller war zuletzt für die Chip-Plattform bei Apple zuständig - der Elektronik-Konzern entwickelt für seine iPhones und iPads eigene Chips. Sie basieren auf der Architektur des britischen Chipdesigners ARM, die in praktisch allen Smartphones und Tablets verwendet wird.

Für Keller schließt sich damit ein Kreis: Er hatte früher bereits als Chip-Entwickler für AMD gearbeitet, bevor er zum Konkurrenten Broadcom und später zu Apple wechselte. Sein neuer direkter Chef wird ein anderer Apple-Aussteiger sein: AMD-Technologiechef Mark Papermaster hatte einst die Entwicklung des iPhone 4 mitbeaufsichtigt.



Thema des Tages

Obama besucht Berlin

Berlin (dpa) - Viereinhalb Jahre hat er auf sich warten lassen, monatelang wurde geplant, jetzt ist es soweit: Barack Obama besucht zum ersten Mal als US-Präsident Berlin. Nun warten alle auf eine historische Rede vor dem Brandenburger Tor. »weiter
Lesen Sie auch:
  • Obama erstmals als Präsident in Berlin
  • 25 Stunden und 5 Minuten - Obama erstmals als US-Präsident in Berlin
  • Hintergrund: Die Spannungen zwischen Berlin und Washington
  • Computer

    Microsoft überarbeitet sein Soziales Netzwerk So.cl

    Redmond (dpa) - Der Software-Konzern Microsoft hat sein Soziales Netzwerk So.cl generalüberholt. Durch neue Funktionen soll es den Nutzern erleichtert werden, Fotos und Videos zu erstellen, einzubinden und etwa zu eigenen Collagen zusammenzustellen. »weiter
    Lesen Sie auch:
  • Obama verteidigt Datensammlung durch US-Geheimdienst NSA
  • Datenschützer fordern Auskunft zu Googles Computerbrille
  • Microsoft plant Rabatt-Aktion für Tablet Surface RT an Schulen


  • Wissenschaft

    Studie: Pestizide verringern Artenvielfalt in Gewässern

    Leipzig (dpa) - Der Einsatz von Pestiziden auf Feldern verringert nach einer internationalen Studie langfristig die Artenvielfalt in angrenzenden Bächen oder Flüssen. »weiter
    Lesen Sie auch:
  • Mechanisches Gepardenbaby - Schweizer bauen Roboterkatze
  • Europäischer Transporter dockt an Internationaler Raumstation ISS an
  • Weißer Hai stärker vom Aussterben bedroht als gedacht
  • Börse
    DAX
    DAX 8.248,50 +0,40%
    TecDAX 959,00 +0,72%
    EUR/USD 1,3394 -0,01%

    Quelle: Deutsche Bank / Realtime Indikation