Computer und Co.
07.05.2012

Sicherheitsmaßnahmen bei Seehofers Facebook-Party

Einladung von CSU-Chef Horst Seehofer zu einer Facebook-Party. Foto: Stephan Jansen

München (dpa) - Die Besucher von Horst Seehofers erster Facebook-Party in der Münchner Nobeldisco P1 müssen sich wegen großen Andrangs auf größere Polizeipräsenz gefasst machen. «Wir nehmen es nicht auf die leichte Schulter, wenn sich so viele Menschen versammeln», sagte der CSU-Chef dem Bayerischen Fernsehen.

«Ich will da keine Risiken eingehen.» Das Vorgehen werde von der CSU-Landesleitung gemeinsam mit den Sicherheitsbehörden besprochen. «Ich selber habe da keinen Bammel, ich bin ja auch Massenveranstaltungen gewohnt», sagte der bayerische Ministerpräsident.

Seehofer hatte nach CSU-Angaben als erster deutscher Politiker überhaupt eine Party über das Internet-Netzwerk angekündigt, die an diesem Dienstag über die Bühne gehen soll. Inzwischen gibt es Befürchtungen, dass die Veranstaltung aus dem Ruder laufen könnte, wenn zu viele Besucher kommen. Wegen des begrenzten Platzes im P1 hatte die CSU die Gästeliste nach 2500 Anmeldungen am Freitag geschlossen - was manche Besucher auf Seehofers Facebook-Seite verärgert kommentierten.



Thema des Tages

Obama in Berlin: Neue Schritte zur atomaren Abrüstung

Berlin (dpa) - Die Rede vor dem Brandenburger Tor war der Höhepunkt des Besuchs. Barack Obama nutzt den symbolträchtigen Ort für eine neue Abrüstungsinitiative - dort, wo sich früher Ost und West gegenüberstanden. Es ist ein Tag der Freundschaftsgesten. »weiter
Lesen Sie auch:
  • Bundeskanzlerin Merkel im Internet-«Neuland»
  • La-Ola für Obama - Erst am Brandenburger Tor jubelt Berlin
  • Die Rede von US-Präsident Obama im Wortlaut
  • Computer

    Hersteller von 3D-Druckern schließen sich zusammen

    Minneapolis (dpa) - In die Zukunftsbranche der 3D-Drucker kommt Bewegung. Der Hersteller Stratasys schluckt für mehrere hundert Millionen Dollar den Wettbewerber MakerBot. »weiter
    Lesen Sie auch:
  • Microsoft lenkt bei Xbox ein: Keine Online-Pflicht und Spieletausch
  • Zeitung: Microsoft wollte Nokias Handygeschäft kaufen
  • Bundeskanzlerin Merkel im Internet-«Neuland»


  • Wissenschaft

    Klimawandel und mangelnder Pflanzenanbau lassen Menschen hungern

    London/Saint Paul (dpa) - Die ärmsten Länder der Welt müssen sich der Weltbank zufolge so schnell wie möglich auf die unumgänglichen Folgen des Klimawandels vorbereiten. »weiter
    Lesen Sie auch:
  • Viele Kinder sollen unerfüllte Träume der Eltern wahr machen
  • Vögel in Städten sind besonders vorsichtig
  • Langzeitexperiment zum Klimawandel beginnt
  • Börse
    DAX
    DAX 8.048,00 -1,82%
    TecDAX 946,50 -1,24%
    EUR/USD 1,3248 -0,34%

    Quelle: Deutsche Bank / Realtime Indikation