Überblick
14.11.2017

Mit Can in Viererkette gegen Frankreich - Werner vorn

Köln (dpa) - Bundestrainer Joachim Löw hat seine Startformation für das letzte Länderspiel des Jahres gegen Frankreich im Vergleich zum 0:0 gegen England gleich auf sechs Positionen verändert.

In einer Vierer-Abwehrkette spielen Emre Can, Mats Hummels, Niklas Süle und der Berliner Marvin Plattenhardt. Im Tor steht am Abend in Köln wie angekündigt Paris-Profi Kevin Trapp.

Zudem kehren Toni Kroos und Ersatz-Kapitän Sami Khedira in der Mittelfeldzentrale in die deutsche Auswahl zurück. Davor spielen Ilkay Gündogan, Mesut Özil und Julian Draxler. In der Angriffsspitze kommt Timo Werner zu seinem zehnten Länderspiel. Mario Götze muss hingegen auf sein DFB-Comeback noch warten.

Die voraussichtlichen Aufstellungen:

Deutschland: Trapp (Paris Saint-Germain/27 Jahre/2 Länderspiel) - Can (FC Liverpool/23/20), Hummels (Bayern München/28/62), Süle (Bayern München/22/8), Plattenhardt (Hertha BSC/25/5) - Khedira (Juventus Turin/30/72), Kroos (Real Madrid (27/80) - Gündogan (Manchester City (27/22), Özil (FC Arsenal/29/88), Draxler (Paris Saint-Germain/24/40) - Werner (RB Leipzig/21/10)

Frankreich: Mandanda (Olympique Marseille/32/26) - Jallet (OGC Nizza/34/16), Varane (Real Madrid/24/40), Umtiti (FC Barcelona/24/14), Digne (FC Barcelona/24/20) - Tolisso (Bayern München/23/5), Rabiot (Paris Saint-Germain/22/5), Matuidi (Juventus Turin/30/62) - Mbappé (Paris Saint-Germain/18/10), Lacazette (FC Arsenal/26/16), Martial (Manchester United/21/17)

Schiedsrichter: Cakir (Türkei)



Thema des Tages

Mutmaßliches Kavanaugh-Opfer will vor US-Senat aussagen

Washington (dpa) - Die Frau, die dem Richter-Kandidaten für den US-Supreme-Court, Brett Kavanaugh, versuchte Vergewaltigung vorwirft, will nächste Woche definitiv vor dem US-Senat aussagen. »weiter
Lesen Sie auch:
  • Koalitions-Streit: Seehofer will Maaßen nicht entlassen
  • Traumstart für die Wiesn - «Petrus ist ein Münchner»
  • Von der Leyen räumt in Moorbrand-Region Fehler ein
  • Computer

    IBM-Manager: Computer werden nicht die Kontrolle übernehmen

    Ehningen (dpa) - Computer und Roboter werden nach Einschätzung des obersten IBM-Digitalstrategen auf lange Sicht nicht die Kontrolle übernehmen. «Computer werden keine autonomen Entscheidungen treffen», sagte IBM-Manager Bob Lord im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur. »weiter
    Lesen Sie auch:
  • Amazon will Schlüsselrolle im vernetzten Zuhause einnehmen
  • EuGH soll Haftung von Sharehostern klären
  • EU-Verbraucherkommissarin: Verliere Geduld mit Facebook


  • Wissenschaft

    Roboter-Kundschafter auf Asteroiden gelandet

    Tokio (dpa) - Zwei kleine Roboter-Kundschafter der japanischen Raumsonde «Hayabusa2» sind 300 Millionen Kilometer von der Erde entfernt auf dem Asteroiden Ryugu gelandet. Das gab die japanische Raumfahrtbehörde Jaxa bekannt. »weiter
    Lesen Sie auch:
  • Grüner Knollenblätterpilz zum Pilz des Jahres 2019 gewählt
  • Extrem seltener Käfer weiter verbreitet als gedacht
  • Foodwatch: Kaum Zuckerreduzierung bei Erfrischungsgetränken
  • Börse
    DAX
    Chart
    DAX 12.404,00 -0,22%
    TecDAX 2.813,75 -0,11%
    EUR/USD 1,1750 +0,01%

    Quelle: Sponsor Deutsche Bank / Realtime Indikation