Aktuelles
17.04.2016

Clooneys geben Spendenparty

Los Angeles (dpa) - Mit einer Spendenparty in ihrer Villa haben Filmstar George Clooney und seine Frau, die Menschenrechts-Anwältin Amal Clooney, die Wahlkampfkasse von Hillary Clinton aufgebessert.

33 400 Dollar (rund 30 000 Euro) pro Gast kostete der Eintritt zu der Gala mit der Ex-Außenministerin am Samstagabend (Ortszeit) in Los Angeles.

Filmmogul Jeffrey Katzenberg und Oscar-Preisträger Steven Spielberg richteten das Dinner mit aus. Dem Sender CNN zufolge ließen sich viele Stars nicht lumpen und tafelten zusammen mit Hillary, so Jane Fonda, Ellen DeGeneres und James Cameron. Zuvor hatten die Clooneys bereits in San Francisco zu einem Spenden-Dinner mit Clinton eingeladen. Insgesamt sollten am Wochenende 15 Millionen Dollar zusammenkommen.

Der Rivale der Ex-First-Lady im Rennen der Demokraten um die Präsidentschaftskandidatur, Bernie Sanders, hatte die Eintrittspreise für die Fundraiser als obszön kritisiert. Oscar-Preisträger Clooney räumte in einem Interview des Senders NBC News selbst ein, dass es sich um «obszöne Summen» handele. «Es ist irrwitzig, dass wir diese Art von Geld in der Politik haben», sagte Clooney.



Thema des Tages

Kanzlerin auf Abschiedstour?

Amman (dpa) - Wenn Angela Merkel die neuerliche Regierungskrise zu Hause erschüttern sollte - die Kanzlerin kann derartige Gefühle ziemlich gut verbergen. »weiter
Lesen Sie auch:
  • EU-Staaten beraten über Asyl: CSU warnt vor Scheckbuch-Deals
  • Junckers Eckpunkte: «Rücknahmemechanismen» für Asylbewerber
  • Merkel unter Druck: Junckers Minigipfel ohne Visegrad-Vier
  • Computer

    Cyber-Angriffe: Telekom informiert Milionen Kunden monatlich

    Bonn (dpa) - Die Telekom registriert jeden Monat rund zwei Millionen Hinweise auf Cyber-Angriffe bei ihren Kunden. »weiter
    Lesen Sie auch:
  • Intel-Chef Krzanich stürzt über Mitarbeiter-Beziehung
  • BGH prüft Haftung bei WLAN-Hotspots und in Anonym-Netzwerk
  • EU-Ausschuss stimmt für Leistungsschutz und Uploadfilter


  • Wissenschaft

    Morgens wird eher analytisch getwittert, abends emotional

    Bristol (dpa) - US-Präsident Trump mit seinen morgendlichen Twittersalven scheint eine Ausnahme zu sein: Einer groß angelegten Auswertung von Tweets zufolge denken die meisten Menschen in den frühen Morgenstunden nämlich eher analytisch und kühl, während sie erst abends emotional und impulsiv werden. »weiter
    Lesen Sie auch:
  • Steigender Meeresspiegel bedroht Statuen auf der Osterinsel
  • Astronautennahrung für Kühe könnte die Umwelt schonen
  • Mortler: Nasenspray könnte Zahl der Drogentoten senken
  • Börse
    DAX
    Chart
    DAX 12.525,50 -1,34%
    TecDAX 2.798,50 -1,14%
    EUR/USD 1,1597 +0,20%

    Quelle: Sponsor Deutsche Bank / Realtime Indikation