Aktuelles
16.04.2016

Katy Perry und Rihanna bringen eigenes Make-up auf den Markt

New York (dpa) - Die US-Musikerinnen Katy Perry (31) und Rihanna (28) bringen beide ein eigenes Make-up auf den Markt.

Perry verkündete den Start ihrer Linie «Katy Kat» auf Twitter und teilte mit: «Nach einigen wundervollen Jahren als Gesicht darf ich das Gesicht nun gestalten.» Zur Kollektion beim Make-up-Hersteller Covergirl gehören unter anderem halbmatte Lippenstifte in dem Stil, wie Perry ihn selbst häufig benutzt.

Am Donnerstag hatte die zum französischen Luxusgüterkonzern LVMH gehörende Marke Kendo bereits erklärt, zusammen mit Rihanna bis Herbst 2017 eine Make-up-Linie namens «Fenty Beauty» zu starten.

LVMH könnte schätzungsweise bis zu zehn Millionen Dollar (8,9 Millionen Euro) für den Deal gezahlt haben, wie das Branchenmagazin «Women's Wear Daily» (WWD) berichtete. Im Februar hatte Rihanna bei der New York Fashion Week auch ihre erste Modekollektion mit dem Namen «Fenty» für den Sportartikelhersteller Puma vorgestellt.



Thema des Tages

Erdogan erklärt sich vor Auszählungsende zum Wahlsieger

Istanbul (dpa) - Trotz Manipulationsvorwürfen der Opposition hat sich der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan noch vor dem Ende der Auszählung zum Sieger der Präsidentenwahl erklärt. »weiter
Lesen Sie auch:
  • Weiter keine europäische Lösung im Asylstreit
  • Nach Kroos' Kunststück «durchs Turnier reiten»
  • Saudische Frauen feiern das Ende des Fahrverbots
  • Computer

    Barley: WhatsApp-Kommunikation in andere Dienste ermöglichen

    Berlin (dpa) - Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD) will sich auf EU-Ebene dafür einsetzen, dass Verbraucher von WhatsApp aus auch mit Nutzern anderer Messenger-Dienste kommunizieren können. Beim Mobilfunk sei das schon möglich, sagte Barley der Deutschen Presse-Agentur. »weiter
    Lesen Sie auch:
  • Unterhalten mit Relevanz: Grimme Online Award verliehen
  • YouTube erlaubt Abo-Gebühren und Verkauf von Fanartikeln
  • Cyber-Angriffe: Telekom informiert Milionen Kunden monatlich


  • Wissenschaft

    Tropfender Wasserhahn: Rätsel um «Plopp»-Geräusch gelöst

    Cambridge (dpa) - Manchmal entsteht eine Idee für ein Forschungsprojekt in einer schlaflosen Nacht. Anurag Agarwal von der Universität Cambridge war zu Besuch bei einem Freund, dessen Hausdach undicht war. »weiter
    Lesen Sie auch:
  • Neue Leitlinien zur Behandlung von ADHS
  • Morgens wird eher analytisch getwittert, abends emotional
  • Steigender Meeresspiegel bedroht Statuen auf der Osterinsel
  • Börse
    DAX
    Chart
    DAX 12.546,00 -0,27%
    TecDAX 2.793,25 -0,21%
    EUR/USD 1,1659 -0,04%

    Quelle: Sponsor Deutsche Bank / Realtime Indikation