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02.07.2012
Seehunde in St. Peter-Ording haben Nachwuchs
Bewacht von seiner Mutter, ruht sich das erst wenige Stunden alte Seehund-Baby ein bisschen aus. Foto: Wolfgang Runge
Seehunde sind Raubtiere, die fast ausschließlich im Wasser leben. Sie verlassen es nur zur Paarung, der Geburt und zum Säugen der Jungen. Das Tierbaby kann zwar gleich nach der Geburt schwimmen, hat jedoch nur wenig Ausdauer. «Wenn es müde wird, krabbelt es auf den Rücken der Mutter», ergänzte Marke.
Das Robbarium in St. Peter gilt als eines der größten Seehundbecken Deutschlands. Das mit 1,2 Millionen Litern Nordseewasser gefüllte Becken biete den jetzt zehn Seehunden genügend Platz zum Schwimmen und Tauchen, erklärte Marke.
