Aktuell
17.04.2016

50. Art Cologne mit Besucherplus

Köln (dpa) - Die Art Cologne, älteste Kunstmesse der Welt, hat ihre 50. Ausgabe mit einem Besucherplus beendet. Über 60 000 Kunstinteressierte kamen zur wichtigsten deutschen Kunstmesse - nach 56 000 im Vorjahr, wie die Messe am Sonntag mitteilte. «Unsere hohen Erwartungen sind noch einmal übertroffen worden», berichtete Daniel Hug, Direktor der Art Cologne.

Zum diesjährigen Teilnehmerfeld zählten 218 Galerien aus 24 Ländern. Ein Werk von Juan Miró wechselte für über eine Million Euro den Besitzer. Auch Werke von Thomas Schütte, Martin Kippenberger, Sigmar Polke, Richard Jackson, Georg Baselitz, Damien Hirst, Gotthard Graubner, August Macke, Anish Kapoor, Paul Klee und Robert Rauschenberg wurden verkauft. Die Besucher seien in Kauflaune gewesen, die Galeristen sehr zufrieden.

Auf der größten deutschen Kunstmesse wurden Werke zeitgenössischer Kunst sowie der klassischen Moderne präsentiert. Die Hälfte der Aussteller kam aus dem Ausland, bei den Besuchern war es etwa jeder dritte. Die Art Cologne ist die älteste Kunstmesse der Welt. Sie wurde 1967 als «Kunstmarkt Köln» von den Kölner Galeristen Hein Stünke und Rudolf Zwirner gegründet.



Thema des Tages

Mindestens neun Tote nach Zugunglück in Ankara

Ankara (dpa) - Bei einem schweren Zugunglück am Rand der türkischen Hauptstadt Ankara sind am Donnerstag mindestens neun Menschen getötet worden - unter ihnen ein Deutscher. »weiter
Lesen Sie auch:
  • Deutscher Rundfunkbeitrag ist rechtens
  • EU will angeschlagener May helfen - aber nur mit Worten
  • Druck wächst bei der Suche nach dem Straßburger Attentäter
  • Computer

    YouTube-Jahresrückblick knackt Negativrekord

    Berlin (dpa) - Eigentlich soll der Jahresrückblick von YouTube eine Art Dankeschön an die Community sein. Doch in diesem Jahr erlebte die Videoplattform mit dem Video-Zusammenschnitt eine Bauchlandung. »weiter
    Lesen Sie auch:
  • Datenschutz-Klage gegen Facebook vor dem BGH
  • Deutsches Leistungsschutzrecht nicht anwendbar
  • Apple steckt eine Milliarde Dollar in neuen US-Standort


  • Wissenschaft

    Leben von 1,7 Millionen Neugeborenen können gerettet werden

    Genf (dpa) - Der Tod von 1,7 Millionen Neugeborenen könnte nach einer UN-Studie jedes Jahr mit richtiger medizinischer Versorgung verhindert werden. »weiter
    Lesen Sie auch:
  • Mehr extreme Niederschläge und Trockenheit wegen Klimawandel
  • Schnellste Bewegung: Ameisen schnappen ultraschnell
  • Hilfe in der Plätzchenzeit
  • Börse
    DAX
    Chart
    DAX 10.906,50 -0,21%
    TecDAX 2.540,75 -0,91%
    EUR/USD 1,1365 -0,05%

    Quelle: Sponsor Deutsche Bank / Realtime Indikation