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05.05.2012

Zeppelin-Museum erinnert an «Hindenburg»-Unglück

Vom technischen Vorzeigeobjekt zur Tragödie: die Hindenburg. Foto: dpa

Friedrichshafen (dpa) - 75 Jahre nach dem Absturz der «Hindenburg» erinnert das Zeppelin-Museum in Friedrichshafen am Bodensee an das Unglück. In der neu gestalteten Zeppelinhalle werde sich künftig alles um das Luftschiff LZ 129 drehen, sagte eine Sprecherin des Museums. Dabei stünden von diesem Sonntag (6. Mai) an unter anderem die Reisen, der Komfort und die Technik des «Giganten der Lüfte» im Fokus.

Die «Hindenburg» geriet am 6. Mai 1937 bei der Landung im amerikanischen Lakehurst (New Jersey) in Flammen. Warum das Luftschiff brannte, ist bis heute nicht genau geklärt. Auch dieser Frage will das Museum nachgehen: In einem eigenen Raum werde den möglichen Ursachen nachgespürt, hieß es.

Das Zeppelin-Museum eröffnet mit der Ausstellung zur «Hindenburg» gleichzeitig einen weiteren Teil seiner neu konzipierten Räume. Das Museum - das nach eigenen Angaben die weltgrößte Sammlung zur Luftschifffahrt beherbergt - wird seit dem Frühjahr 2010 neu gestaltet. Bis 2014 sollen alle Ausstellungsräume fertig sein, bis dahin wird jedes Jahr im Frühling ein neuer Abschnitt eröffnet.



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