Neues aus HOLLYWOOD
13.04.2016

Rylance spielt Papst in Spielberg-Historiendrama

Los Angeles (dpa) - US-Regisseur Steven Spielberg (69) begeistert sich seit Jahren für die Geschichte und hat nun auch die Hauptrolle besetzt: Mark Rylance (56) soll in «The Kidnapping of Edgardo Mortara» den Papst darstellen. Das berichtet das Branchenblatt «Variety».

Das Historiendrama handelt von einer Kindesentführung durch die katholische Kirche im Jahr 1858. Das Drehbuch liefert der dreifache Oscar-Preisträger Tony Kushner (59), mit dem Spielberg auch an «München» (2005) und «Lincoln» (2012) gearbeitet hatte. Auch mit dem Briten Rylance verbinden den Meisterregisseur («Schindlers Liste», «Der Soldat James Ryan») gute Erfahrungen. 

Rylance hatte bereits in «Bridge of Spies - Der Unterhändler» und «BFG - Big Friendly Giant» vor seiner Kamera gestanden. Da Beide noch mit anderen Filmen eingedeckt sind, können die Dreharbeiten für «The Kidnapping of Edgardo Mortara» erst Anfang 2017 beginnen.



Thema des Tages

Zensus-Urteil: Berlin und Hamburg hoffen auf mehr Geld

Berlin/Hamburg/Karlsruhe (dpa) - Die Länder Berlin und Hamburg hoffen, dass sie vom Grundsatzurteil des Bundesverfassungsgerichts zur Volkszählung 2011 finanziell profitieren. »weiter
Lesen Sie auch:
  • BVB mit Duseltor zum Sieg - Unglückliche Götze-Rückkehr
  • Kim will Atomstätte schließen und Inspekteure zulassen
  • Empörung in der SPD über Maaßens Beförderung
  • Computer

    Musks Aktien-Tweet: Strafermittler wollen mehr Informationen

    Palo Alto (dpa) - Die Untersuchungen amerikanischer Behörden zum kurzlebigen Plan von Tesla-Chef Elon Musk, den Elektroautobauer von der Börse zu nehmen, weiten sich aus. »weiter
    Lesen Sie auch:
  • Patentstreit von Apple und Qualcomm geht weiter
  • Netzagentur verteidigt Pläne für Mobilfunk-Versteigerung
  • Bei Internet-Ausbau soll niemand zurückgelassen werden


  • Wissenschaft

    Mikroplastik gelangt über Mücken in Vögel und Fledermäuse

    Reading (dpa) Mikroplastik kann Forschern zufolge über Mücken auch in Vögel, Fledermäuse und Spinnen gelangen. Winzige Kunststoffstückchen, die Mücken als Larven im Wasser geschluckt haben, seien auch noch in erwachsenen, fliegenden Insekten zu finden. »weiter
    Lesen Sie auch:
  • Tuberkulose bleibt tödlichste Infektionskrankheit vor Aids
  • Süchtig nach Likes und Strikes
  • Junge Meeresschildkröten stärker von Plastikmüll bedroht
  • Börse
    DAX
    Chart
    DAX 12.187,00 +0,24%
    TecDAX 2.906,50 -0,04%
    EUR/USD 1,1702 +0,27%

    Quelle: Sponsor Deutsche Bank / Realtime Indikation