Aktuell
14.04.2016

Stefan Mross moderiert sonntags in der ARD zwei Stunden

Rust (dpa) - Der Moderator und Musiker Stefan Mross (40) darf mit seiner ARD-Show «Immer wieder sonntags» im zweiten Jahr in Folge länger auf Sendung.

Die vor einem Jahr erweiterte Sendezeit habe sich bewährt, teilte der Südwestrundfunk (SWR) am Donnerstag in Rust bei Freiburg mit. Sie gelte auch in diesem Jahr. Alle 14 Live-Shows dieser Saison werden zwei Stunden und nicht, wie früher, 90 Minuten dauern. Die «Sendung mit der Maus» in der ARD, die sonntags stets um 11.30 Uhr läuft, werde in dieser Zeit auf 9.30 Uhr vorverlegt.

«Immer wieder sonntags» kommt im Sommer jeden Sonntag von 10.00 Uhr an live aus dem Europa-Park in Rust. Die diesjährige Staffel startet am 22. Mai. Sie dauert bis zum 21. August.

«Ich freue mich über die verlängerte Sendezeit», sagte Mross: «Es war ein Experiment im vergangenen Jahr. Und es ist gelungen.» Das Konzept der Sendung bleibe erhalten. Volksmusik und deutscher Schlager sowie Comedy stehen weiter im Mittelpunkt. Zur Auftaktsendung kommen unter anderem die Sänger Beatrice Egli, Patrick Lindner, Stefanie Hertel und Francine Jordi.

Bislang überschnitt sich die ARD-Show zeitlich weitgehend mit der Konkurrenzsendung, dem «ZDF-Fernsehgarten» mit Andrea Kiewel (50). Diese Sendung wird vom ZDF dieses Jahr zeitlich nach hinten verlegt und startet nun erstmals um 11.50 Uhr statt wie im vergangenen Sommer noch um 11.00 Uhr.

Die 1995 gestartete ARD-Unterhaltungsshow läuft unter der Regie des SWR. Sie erreicht nach Angaben des Senders im Durchschnitt knapp 1,8 Millionen Zuschauer und einen Marktanteil von 17 Prozent. Mross moderiert sie seit 2005. Seine Vorgänger waren Max Schautzer und Sebastian Deyle.



Thema des Tages

Merz gibt seine Bewerbung ab: Traue mir ein Ministeramt zu

Berlin (dpa) - Ex-Unionsfraktionschef Friedrich Merz (CDU) hat nach seiner Niederlage im Kampf um den CDU-Vorsitz indirekt einen Wechsel ins Kabinett von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) angeboten. »weiter
Lesen Sie auch:
  • London verstärkt Vorbereitungen für Brexit ohne Abkommen
  • Europas Autobauer reagieren entsetzt auf schärfere CO2-Werte
  • Wie der Brexit schon jetzt der Wirtschaft schadet
  • Computer

    Trump gewinnt Follower - und greift Twitter trotzdem an

    Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump hat den Internetgiganten Google, Facebook und Twitter erneut Voreingenommenheit für die oppositionellen Demokraten vorgeworfen. Die drei Firmen seien so parteiisch, dass es «lächerlich» sei, schrieb Trump auf Twitter. »weiter
    Lesen Sie auch:
  • Facebook-Managerin Sandberg bei DLD-Konferenz in München
  • Amazon erwägt Sprach-Mikrowelle nach Deutschland zu bringen
  • Mitbegründer von Vine stirbt mit 34


  • Wissenschaft

    Dramatischer Schwund: Mit den Rebhühnern geht es abwärts

    Berlin/Hannover (dpa) - Die Zahl der Rebhühner nimmt in Deutschland weiter dramatisch ab. Das Verbreitungsgebiet des einst für die Felder typischen Vogels sei in acht Jahren um ein Drittel geschrumpft, teilte der Deutsche Jagdverband (DJV) mit. »weiter
    Lesen Sie auch:
  • Astronomen entdecken am weitesten entferntes Objekt
  • Schlafentzug setzt Belohnungssystem in Gang
  • Wie Nepal den Bengalgeier retten will
  • Börse
    DAX
    Chart
    DAX 10.753,50 -0,17%
    TecDAX 2.483,25 -0,59%
    EUR/USD 1,1364 +0,14%

    Quelle: Sponsor Deutsche Bank / Realtime Indikation