Neuerscheinungen
12.04.2016

Mord in der schottischen Provinz: «In Blut verbunden»

Berlin (dpa) Mit seinem Krimi «In Blut verbunden» setzt Stuart MacBride seine Romanserie um Inspektor Logan McRae fort, der aus disziplinarischen Gründen von Aberdeen an einen kleinen Küstenort strafversetzt wurde.

Kaum hat er sich daran gewöhnt, dass es dort keine großen Kriminalfälle aufzuklären gibt, wird die Leiche eines kleinen Mädchens an der Küste angeschwemmt. Auf einmal ist für McRae alles so wie vor seiner Strafversetzung. Seine frühere Chefin und ihr Team reisen aus Aberdeen an, um die Ermittlungen zu übernehmen. Prompt brechen alte Konflikte wieder auf und drohen, die Ermittlungen zu beeinträchtigen. Dabei könnten örtliche Vermisstenfälle durchaus eine Rolle spielen.

MacBride stellt McRaes Arbeit ausführlich und überzeugend dar, so dass die vielen Handlungsstränge nachvollziehbar werden. Wie bei vielen Romanserien ist allerdings auch hier die Kenntnis der früheren Bücher hilfreich, um alle Anspielungen zu verstehen.

Stuart MacBride: In Blut verbunden. Goldmann Verlag, München, 731 Seiten, 9,99 Euro, ISBN 978-3-442-48336-5



Thema des Tages

Frauenleiche im Baskenland gefunden - Ist es Sophia L.?

Leipzig/Madrud (dpa) - Im Fall der seit gut einer Woche vermissten Sophia L. aus Leipzig zeichnet sich immer deutlicher ein Tötungsdelikt an der jungen Tramperin ab. »weiter
Lesen Sie auch:
  • Umfrage: Fast jeder zweite Deutsche für Ablösung Merkels
  • Der Anfang vom Messi-Ende? - Rücktritt naht
  • Ende der Griechenland-Rettung: Letztes Paket steht
  • Computer

    Cyber-Angriffe: Telekom informiert Milionen Kunden monatlich

    Bonn (dpa) - Die Telekom registriert jeden Monat rund zwei Millionen Hinweise auf Cyber-Angriffe bei ihren Kunden. »weiter
    Lesen Sie auch:
  • Intel-Chef Krzanich stürzt über Mitarbeiter-Beziehung
  • BGH prüft Haftung bei WLAN-Hotspots und in Anonym-Netzwerk
  • EU-Ausschuss stimmt für Leistungsschutz und Uploadfilter


  • Wissenschaft

    Neue Leitlinien zur Behandlung von ADHS

    Berlin (dpa) - Kinder mit einer mittelschweren ADHS sollen künftig schneller Medikamente wie Ritalin bekommen. Das sieht eine neue Leitlinie zur Behandlung der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) vor, die am Freitag von den zuständigen Fachgesellschaften und -verbänden vorgestellt wurde. »weiter
    Lesen Sie auch:
  • Morgens wird eher analytisch getwittert, abends emotional
  • Steigender Meeresspiegel bedroht Statuen auf der Osterinsel
  • Astronautennahrung für Kühe könnte die Umwelt schonen
  • Börse
    DAX
    Chart
    DAX 12.517,50 +0,04%
    TecDAX 2.801,00 +0,08%
    EUR/USD 1,1659 +0,43%

    Quelle: Sponsor Deutsche Bank / Realtime Indikation