News
05.03.2018

Ein Salzstein reicht für Pferde aus

Halle (dpa/tmn) - Zu viel Salz kann Pferden schaden. Halter sollten ihrem Tier deshalb kein zusätzliches Salz über das Futter geben, ein Salzstein im Stall reicht aus.

Pferde können sich nicht auf eine erhöhte Salzzugabe einstellen, und der Mineralhaushalt kann dadurch gestört werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, an der Forscher der

Martin-Luther-UniversitätHalle-Wittenberg beteiligt waren.

Die Forscher fütterten Pferde über einige Wochen lang mit Futter, das entweder ohne zusätzliches Salz auskam oder damit angereichert war. Dabei stellt sich heraus, dass die Tiere schon auf kleinere Mengen an zusätzlichem Salz reagieren. So bewirkten bereits 50 Gramm Salz pro Tag einen deutlich erhöhten Kalziumverlust. Das ist vor allem ein Problem für wachsende oder sportlich sehr aktive Pferde, die Kalzium im Knochen deponieren müssen.



Thema des Tages

Weltweiter Aufschrei - Trump zieht bei Migration Notbremse

Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump hat mit einem Dekret die von seiner Regierung selbst begonnene Trennung illegaler Einwanderer von ihren Kindern beendet. An der Unerbittlichkeit seiner Politik ändert das am Mittwoch unterschriebene Dekret allerdings nichts. »weiter
Lesen Sie auch:
  • Diego Costa rettet Spanien den Sieg
  • USA nach Austritt aus UN-Menschenrechtsrat nahezu isoliert
  • Merkel unter Druck: Italien sagt zu Flüchtlingsrücknahme No
  • Computer

    EU-Ausschuss stimmt für Leistungsschutz und Uploadfilter

    Brüssel (dpa) - Der Rechtsausschuss des Europaparlaments hat sich für die umstrittene Einführung von Upload-Filtern ausgesprochen. Außerdem soll bei der europaweiten Urheberrechtsreform ein Leistungsschutzrecht für Presseverlage eingeführt werden. »weiter
    Lesen Sie auch:
  • Kryptobörse verliert Millionen durch Hackerangriffe
  • Amazon bringt Alexa in Hotelzimmer
  • Soundcloud bringt Werbekampagne für Musiker nach Deutschland


  • Wissenschaft

    Astronautennahrung für Kühe könnte die Umwelt schonen

    Potsdam (dpa) - In Industrieanlagen gezüchtete Mikroben könnten einer Analyse zufolge ein umweltfreundlicheres Futter für Rinder, Schweine und Hühner darstellen als Ackerpflanzen. »weiter
    Lesen Sie auch:
  • Mortler: Nasenspray könnte Zahl der Drogentoten senken
  • Blick aufs Smartphone stört Eltern-Kind-Beziehung
  • Immer mehr künstliche Kniegelenke
  • Börse
    DAX
    Chart
    DAX 12.707,50 +0,23%
    TecDAX 2.833,00 +1,14%
    EUR/USD 1,1580 -0,04%

    Quelle: Sponsor Deutsche Bank / Realtime Indikation