News
09.02.2018

Nachbarskatze nicht einfach so füttern

Berlin (dpa/tmn) - Katzenliebhaber aufgepasst: Sie sollten nicht die freilaufenden Tiere der Nachbarn füttern.

Eventuell fressen die Tiere dann zu viel oder das Falsche, zum Beispiel weil wohlmeinende Nachbarn nicht über Diäten oder Unverträglichkeiten informiert sind. Darauf weist die Aktion Tier hin. Möglich auch, dass man die Katze so unabsichtlich verwöhnt: Etwa dann, wenn sie zu Hause nur reguläres Futter, beim Nachbarn aber leckere Pizzareste bekommt.

Sind sich Katzenfreunde sicher, dass Tiere niemandem gehören, dürfen sie ruhig etwas anbieten. Dann am besten aber zu festen Uhrzeiten - und nicht mit einer ständig vollen Futterstelle im Garten. Denn so stellt man nicht nur sicher, dass nur die gewünschten Katzen das Essen bekommen. Gleichzeitig verhindert man auch, dass sich Igel, Füchse oder andere Wildtiere an dem Futter bedienen.



Thema des Tages

Weltweiter Aufschrei - Trump zieht bei Migration Notbremse

Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump hat mit einem Dekret die von seiner Regierung selbst begonnene Trennung illegaler Einwanderer von ihren Kindern beendet. An der Unerbittlichkeit seiner Politik ändert das am Mittwoch unterschriebene Dekret allerdings nichts. »weiter
Lesen Sie auch:
  • Diego Costa rettet Spanien den Sieg
  • USA nach Austritt aus UN-Menschenrechtsrat nahezu isoliert
  • Merkel unter Druck: Italien sagt zu Flüchtlingsrücknahme No
  • Computer

    EU-Ausschuss stimmt für Leistungsschutz und Uploadfilter

    Brüssel (dpa) - Der Rechtsausschuss des Europaparlaments hat sich für die umstrittene Einführung von Upload-Filtern ausgesprochen. Außerdem soll bei der europaweiten Urheberrechtsreform ein Leistungsschutzrecht für Presseverlage eingeführt werden. »weiter
    Lesen Sie auch:
  • Kryptobörse verliert Millionen durch Hackerangriffe
  • Amazon bringt Alexa in Hotelzimmer
  • Soundcloud bringt Werbekampagne für Musiker nach Deutschland


  • Wissenschaft

    Astronautennahrung für Kühe könnte die Umwelt schonen

    Potsdam (dpa) - In Industrieanlagen gezüchtete Mikroben könnten einer Analyse zufolge ein umweltfreundlicheres Futter für Rinder, Schweine und Hühner darstellen als Ackerpflanzen. »weiter
    Lesen Sie auch:
  • Mortler: Nasenspray könnte Zahl der Drogentoten senken
  • Blick aufs Smartphone stört Eltern-Kind-Beziehung
  • Immer mehr künstliche Kniegelenke
  • Börse
    DAX
    Chart
    DAX 12.707,50 +0,23%
    TecDAX 2.833,00 +1,14%
    EUR/USD 1,1580 -0,04%

    Quelle: Sponsor Deutsche Bank / Realtime Indikation