News
02.02.2018

Ausgefallene Fütterung ist für Fische kein Problem

Berlin (dpa/tmn) - Weniger ist mehr: Das gilt bei der Menge des Fischfutters ganz besonders. Viele Halter machen sich dennoch Gedanken, ob die Tiere genug Futter bekommen - etwa, wenn sie mal ein paar Tage verreist sind.

In der Regel ist das aber völlig unbegründet: «In der Natur gibt es auch Zeiten, in denen die Fische zwischenzeitlich nichts zum Fressen haben - und das überleben», sagt Peter Hölterhoff, Vorsitzender des Vereins Anubias Aquarien. Eine Ausnahme sei die Fischbrut: Sie braucht kontinuierlich Futter.

Ansonsten müssen sich Halter keine Gedanken machen, wenn sie mal eine oder auch mehrere Fütterungen ausfallen lassen. «Es gibt kaum Probleme mit Unterernährung bei Fischen, dafür aber sehr wohl mit Überernährung.» Auch feste Futterzeiten sind nicht so wichtig für die Tiere. Nachts, wenn die Beleuchtung im Aquarium ausgeschaltet ist, sollte man die Tiere allerdings nicht füttern.



Thema des Tages

Maaßen wird als Staatssekretär für Sicherheit zuständig sein

Berlin (dpa) - Der bisherige Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen soll als Staatssekretär im Innenministerium für den Bereich Sicherheit zuständig werden. Das umfasse nicht die Aufsicht über seine alte Behörde, sagte Innenminister Horst Seehofer (CSU) am Mittwoch in Berlin. »weiter
Lesen Sie auch:
  • Nordkorea will Atomanlagen schließen
  • Gipfel-Ergebnisse: Atomstätte, Inspekteure und Olympia
  • Der Verfassungsschutz und seine Aufgaben
  • Computer

    IBM will «Black Box» der Künstlichen Intelligenz lüften

    Berlin (dpa) - IBM will mit einem neuen Software-Werkzeug mehr Transparenz in Anwendungen mit Künstlicher Intelligenz (KI) bringen und damit das Vertrauen in solche Lösungen stärken. »weiter
    Lesen Sie auch:
  • Musks Aktien-Tweet: Strafermittler wollen mehr Informationen
  • Patentstreit von Apple und Qualcomm geht weiter
  • Netzagentur verteidigt Pläne für Mobilfunk-Versteigerung


  • Wissenschaft

    Mikroplastik gelangt über Mücken in Vögel und Fledermäuse

    Reading (dpa) Mikroplastik kann Forschern zufolge über Mücken auch in Vögel, Fledermäuse und Spinnen gelangen. Winzige Kunststoffstückchen, die Mücken als Larven im Wasser geschluckt haben, seien auch noch in erwachsenen, fliegenden Insekten zu finden. »weiter
    Lesen Sie auch:
  • Tuberkulose bleibt tödlichste Infektionskrankheit vor Aids
  • Süchtig nach Likes und Strikes
  • Junge Meeresschildkröten stärker von Plastikmüll bedroht
  • Börse
    DAX
    Chart
    DAX 12.179,50 +0,18%
    TecDAX 2.878,25 -1,01%
    EUR/USD 1,1682 +0,09%

    Quelle: Sponsor Deutsche Bank / Realtime Indikation