Aktuell
24.04.2012

Bei R-Gesprächen auf den Namen den Anrufers achten

Halle (dpa/tmn) - Bei echten R-Gesprächen nennt der Vermittler immer den vollen Namen des Anrufers. Erfahre der Angerufene vom Vermittler nicht den Namen des wartenden Gesprächspartners, sollte er einfach auflegen. Das rät die Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt in Halle.

Denn wahrscheinlich handele es sich bei R-Gesprächen ohne Namensnennung um ein gefälschtes R-Gespräch, bei dem der Angerufene nicht weiterverbunden werde. Trotzdem tauche in seiner nächsten Telefonrechnung eine Vermittlungsgebühr auf. Das sei eine neue Masche von Telefon-Trickbetrügern.

Dabei kündige eine männliche Stimme am Hörer ein R-Gespräch aus dem Ausland an. Der Angerufene solle die Taste «1» drücken, die einmalige Vermittlungsgebühr betrage 1,69 Euro. Im Display erscheint eine Nummer aus Frankfurt. Die Verbraucherschützer weisen darauf hin, dass echte R-Gespräche pro Minute abgerechnet würden und dass der Vermittler dabei immer den Namen des Gesprächspartners ankündige. Stimme der Angerufene zu, werde er durchgestellt. Die Gebühren würden in der nächsten Telefonrechnung des Angerufenen aufgelistet.



Thema des Tages

Terrorangriff erschüttert London

London (dpa) - Ein Soldat wird in London auf offener Straße mit einem Fleischerbeil ermordet. Die Täter rufen islamistische Parolen. Das Opfer war kurzzeitig in Afghanistan und auch in Deutschland stationiert. »weiter
Lesen Sie auch:
  • Mutmaßliche Terrorattacke schockt London
  • Frau wollte Täter aufhalten: «Ich hatte keine Angst»
  • Analyse: Der Terror der «einsamen Wölfe»
  • Computer

    Smartphone im Stall: Bauern stellen «KuhTube»-Videos ins Netz

    Hannover (dpa) - Das Internet macht Muuuh: 16 Milchbauern aus Niedersachsen greifen in den nächsten Monaten zu ihrem Smartphone, um regelmäßig kurze Videos aus ihren Kuhställen zu veröffentlichen. »weiter
    Lesen Sie auch:
  • Amazon verkauft Kindle-Tablets weltweit
  • Atari wird nach Pleite in Einzelteilen verhökert
  • Twitter sorgt nach Hacker-Attacken für mehr Sicherheit


  • Wissenschaft

    Das ist bitter: Küchenschaben meiden Zuckerfallen

    Washington (dpa) Seit einigen Jahren lassen sich Küchenschaben mit herkömmlichen Fressfallen nicht mehr so gut bekämpfen wie sonst. US-Forscher haben nun herausgefunden, warum das so ist. »weiter
    Lesen Sie auch:
  • Ärger um Klon-Studie - US-Forscher: Nur simple Fehler
  • Forscher lüften das Geheimnis der weißen Tiger
  • Winziger Frosch gehört zu «zehn skurrilsten Entdeckungen» von 2012
  • Börse