Aktuell
08.03.2018

Elberadweg bleibt am beliebtesten

Berlin (dpa/tmn) - Der Elberadweg ist zum 14. Mal in Folge die beliebteste Route der Radreisenden in Deutschland. Das ist ein Ergebnis der Travelbike-Radreiseanalyse des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC), die auf der Reisemesse ITB in Berlin (7. bis 11. März) vorgestellt wurde.

Der Abstand zu anderen Radwegen wurde 2017 aber etwas kleiner. Auf Platz zwei folgte der Weser-Radweg, dahinter lagen Ruhrtal-Radweg, Main-Radweg und neu der Ems-Radweg.

Erstmals gab es im Jahr 2017 laut ADFC einen Rückgang bei der Zahl der Radreisenden. Der Grund hierfür sei das Extremwetter mit viel Niederschlag im Sommer gewesen. Der ADFC sieht nicht zuletzt deshalb auch einen Trend zu Kurz- und Tagestouren mit dem Fahrrad. Insgesamt nutzten 51 Prozent der Deutschen das Fahrrad für Ausflüge und Reisen.

Laut ADFC beruht die Radreiseanalyse auf einer repräsentativen Online-Befragung von 8700 Deutschen im Winter 2017/2018. Als Radreise definiert der Club dabei eine Reise, die das Radfahren als eines der Hauptmotive hat und die mindestens drei Übernachtungen umfasst.



Thema des Tages

Deutscher Rundfunkbeitrag ist rechtens

Luxemburg (dpa) - Prozesse um den Rundfunkbeitrag hat es schon einige gegeben. Bundesverwaltungsgericht und Bundesverfassungsgericht haben bereits entschieden, er sei rechtens. Dem hat sich der Europäische Gerichtshof (EuGH) nun angeschlossen. »weiter
Lesen Sie auch:
  • EU will angeschlagener May helfen - aber nur mit Worten
  • Druck wächst bei der Suche nach dem Straßburger Attentäter
  • Mindestens neun Tote nach Zugunglück in Ankara
  • Computer

    YouTube-Jahresrückblick knackt Negativrekord

    Berlin (dpa) - Eigentlich soll der Jahresrückblick von YouTube eine Art Dankeschön an die Community sein. Doch in diesem Jahr erlebte die Videoplattform mit dem Video-Zusammenschnitt eine Bauchlandung. »weiter
    Lesen Sie auch:
  • Datenschutz-Klage gegen Facebook vor dem BGH
  • Deutsches Leistungsschutzrecht nicht anwendbar
  • Apple steckt eine Milliarde Dollar in neuen US-Standort


  • Wissenschaft

    Leben von 1,7 Millionen Neugeborenen können gerettet werden

    Genf (dpa) - Der Tod von 1,7 Millionen Neugeborenen könnte nach einer UN-Studie jedes Jahr mit richtiger medizinischer Versorgung verhindert werden. »weiter
    Lesen Sie auch:
  • Mehr extreme Niederschläge und Trockenheit wegen Klimawandel
  • Schnellste Bewegung: Ameisen schnappen ultraschnell
  • Hilfe in der Plätzchenzeit
  • Börse
    DAX
    Chart
    DAX 10.913,00 -0,15%
    TecDAX 2.542,00 -0,86%
    EUR/USD 1,1354 -0,15%

    Quelle: Sponsor Deutsche Bank / Realtime Indikation