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30.05.2012

Erhöhte Schlaganfallgefahr auch durch Passivrauchen

Allein das Einatmen des Rauchs von fünf Zigaretten täglich, erhöht das Schlaganfallrisiko von Passivrauchern enorm. Foto: Kay Nietfeld

Gütersloh (dpa/tmn) - Dass Passivrauchen schädlich ist, ist hinlänglich bekannt. Wie groß diese Gefahr jedoch ist, darüber informiert jetzt die Deutsche Schlaganfall-Hilfe.

Passivraucher haben wie Raucher ein erhöhtes Schlaganfallrisiko. Darauf weist die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe in Gütersloh anlässlich des Weltnichtrauchertages am Donnerstag den 31. Mai hin. Wer in seinem Haushalt als Nichtraucher regelmäßig Zigarettenqualm ausgesetzt ist, sei schon bei fünf Zigaretten pro Tag deutlich stärker gefährdet als ein Mensch ohne Passivrauchbelastung. In Deutschland wird der Stiftung zufolge mit mehr als 1800 Schlaganfällen durch das Passivrauchen gerechnet, etliche davon enden tödlich. Die Deutsche Schlaganfall-Hilfe hält deswegen auf ihrer Website Tipps zur Schlaganfall-Früherkennung bereit.



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    Quelle: Deutsche Bank / Realtime Indikation