Aktuell
16.02.2018

Ab März eine Blumenwiese statt Rasen anlegen

Bad Honnef (dpa/tmn) - Eine Blumenwiese im Garten sollte zwischen März und Mai angelegt werden. Allerdings muss die Witterung passen: Es muss schon langsam wärmer werden und es sollte so wenig regnen, dass der Boden abgetrocknet ist. Das rät der Bundesverband Garten- und Landschaftsbau (BGL).

So geht die Aussaat: Zunächst muss der bestehende Rasen abgeschält, dann die Erde aufgelockert werden. Der Profi benutzt dafür eine Motorhacke. Größere Steine, Wurzeln und Rhizome werden entfernt.

Außerdem braucht der meist nährstoffreiche Gartenboden eine Beimischung von Sand oder feinem Kies - quasi eine Diät, um Nährstoffe zu verlieren. Wenn der Boden durch die Maßnahmen feinkrümelig, locker und wieder eingeebnet ist, kommt das Saatgut darauf. Da die meisten Wiesenpflanzen Licht zum Keimen brauchen, werden sie nur sehr flach in den Boden eingeharkt und mit einer Rasenwalze angedrückt.

Wichtig: Wenn es nicht regnet, muss der Hobbygärtner in den ersten Wochen nach der Aussaat die Fläche regelmäßig befeuchten.



Thema des Tages

Deutschlands Weltmeister von Mexiko entzaubert

Moskau (dpa) - Am Ende des Kreuzverhörs vor der Weltpresse reagierte der von seiner Mannschaft irritierte Weltmeistercoach Joachim Löw mit Trotz. »weiter
Lesen Sie auch:
  • Engste CDU-Spitze kommt zu Asyl-Krisentreffen nach Berlin
  • Hans-Eckhard Sommer soll neuer Bamf-Chef werden
  • Rettungsschiff «Aquarius» in Spanien eingetroffen
  • Computer

    Kontroverse um Online-Spielsucht

    Genf (dpa) - Es sind schon Leute nach 20, 30 Stunden nonstop Computerspielen tot umgefallen. Ein 24-Jähriger in Shanghai 2015 etwa, der 19 Stunden bei «World of Warcraft» online war, oder 2012 ein Teenager in Taiwan, der 40 Stunden ohne Unterbrechung «Diablo 3» gespielt hatte. »weiter
    Lesen Sie auch:
  • Positives Cebit-Fazit: «Wurden für unseren Mut belohnt»
  • Apple hat 767 Zulieferer in Deutschland
  • Facebooks Kommunikationschef tritt zurück


  • Wissenschaft

    Alte Apfelsorten finden immer mehr Liebhaber

    Gnotzheim (dpa) - Sie heißen Zwiebelborsdorfer, Roter Herbstkalvill oder Kesseltaler Streifling - und sie werden von Maria Gentner liebevoll gehegt und gepflegt. »weiter
    Lesen Sie auch:
  • Himmlisches Hochbeet: Tomaten sollen in Satelliten wachsen
  • Gerst hilft bei Außeneinsatz
  • Baustart am neuen Cern-Teilchenbeschleuniger
  • Börse
    DAX
    Chart
    DAX 13.061,50 +0,39%
    TecDAX 2.873,25 +0,34%
    EUR/USD 1,1588 -0,06%

    Quelle: Sponsor Deutsche Bank / Realtime Indikation