Kindgerechte Netzwerke: So finden Eltern das richtige
Berlin (dpa/tmn) - Soziale Netzwerke sind schon bei vielen Kindern beliebt. Um sie vor Datenmissbrauch zu schützen, sollten Eltern auf kindgerechte Angebote achten. Und so finden Eltern das richtige.Für die Anmeldung der Kinder in kindgerechten Sozialen Netzwerken ist in der Regel die Erlaubnis der Eltern notwendig. Meist müssen sie eine schriftliche Einwilligung einreichen, bevor das Netzwerk für die Kinder freigeschaltet wird. Das Hochladen von Fotos ist darüber hinaus entweder gar nicht oder nur eingeschränkt möglich, teilt die Inititative «Schau hin! Was deine Kinder machen» mit.
Vor der Nutzung des Netzwerks sollten Eltern mit ihren Kindern die Bedeutung persönlicher Daten besprechen. Die Sicherheitseinstellungen werden am besten gemeinsam überprüft. Fremde werden besser nicht in die Freundesliste aufgenommen. Beim Anmelden in einem Netzwerk sollten Erwachsene Kinder begleiten. Dabei können sie sich einen Benutzernamen ausdenken, der auf keinen Fall der echte Name sein sollte.
Kindgerechte soziale Netzwerke sind der Initiative zufolge beispielsweise: seitenstark.de, tivi.de, kindernetz.de, knipsclub.de, mein-kika.de.



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