Aktuell
11.06.2018

Worauf Jobnehmer an heißen Tagen achten sollten

Berlin (dpa/tmn) - Eine Chance auf Hitzefrei gibt es für Berufstätige in der Regel erst ab 35 Grad im Büro. Doch auch etwas niedrigere Temperaturen sind kein Zuckerschlecken. Arbeitnehmer können mit ein paar Tricks dafür sorgen, dass ihnen die Hitze nicht ganz so sehr zu Kopf steigt.

Fast am wichtigsten ist: Viel trinken - und zwar möglichst nichts mit Zucker. «Früchtetees zum Beispiel oder Wasser mit etwas Zitrone sind ideal», sagt Anette Wahl-Wachendorf vom Verband der Werks- und Betriebsärzte.

Auch das Essen sollte zur Temperatur passen: Die meisten werden bei mehr als 30 Grad ohnehin wenig Lust auf allzu fettige Kost haben. Diesem Instinkt sollte man vertrauen, so die Expertin: «Die Verdauung von schwerem Essen braucht sonst Energie, die auch wieder Hitze generiert.»

Luftige Kleidung hilft dem Körper, aufgestaute Hitze wieder loszuwerden - auch und gerade in Büros mit fester Kleiderordnung. Kommt der Chef nicht von selber auf die Idee, können Berufstätige daher ruhig nachfragen, ob sie Krawatte oder Jacke nicht ausnahmsweise ablegen dürfen.

Wer die Möglichkeit hat, sollte seine Arbeitszeit außerdem nach vorne verlegen - so sinkt die Zahl der Stunden, die man in stickiger Nachmittagshitze noch im Büro verbringen muss. «Und an sehr heißen Tagen lässt sich Arbeit vielleicht auch verschieben und später nachholen», sagt Wahl-Wachendorf. «Wir haben hierzulande ja keine wochen- und monatelangen Hitzeperioden.»



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    Quelle: Sponsor Deutsche Bank / Realtime Indikation