Aktuell
28.01.2014

Eigenes Burn-out-Risiko im Netz ermitteln

Bochum (dpa/tmn) - Gerade in den Wintermonaten fühlen sich viele Menschen sehr schnell erschöpft. Möchten Betroffene feststellen, ob sie sogar auf eine Burn-out zusteuern, können sie auch das Internet dafür nutzen.

Arbeitnehmer können noch bis zum 15. Februar kostenlos im Netz ihr eigenes Burn-out-Risiko ermitteln lassen. Das teilt das Projektteam Testentwicklung der Ruhr-Universität Bochum mit, das den

Test entworfen hat.

Die Forscher haben 112 Fragen entwickelt, anhand derer Berufstätige testen können, wie ausgebrannt sie sind. Um den Test zu lösen, braucht es 15 bis 20 Minuten Zeit, sagt Rebekka Schulz, wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Projekt. Eine anonyme Teilnahme ist möglich, Beschäftigte müssen lediglich eine E-Mail-Adresse angeben. Wer unerkannt bleiben will, kann sich für den Test eine E-Mail-Adresse zulegen, aus der der eigene Name nicht hervorgeht.



Thema des Tages

Yücel geißelt Türkei als Willkürstaat

Berlin/Istanbul (dpa) - Der nach einem Jahr aus türkischer Haft entlassene Journalist Deniz Yücel hat nach seiner Ausreise die Türkei als Willkürstaat angeprangert. Viele Menschen säßen dort nur im Gefängnis, weil sie «eine oppositionelle Meinung zu diesem Regime haben», sagte er «in einer Videobotschaft. »weiter
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    Davos (dpa) - Die jüngsten Sicherheitslücken bei Computerchips bieten nach Ansicht des Branchenriesen Qualcomm auch große Chancen. «Die Branche wird daraus lernen und stärker werden», sagte Technologiechef Matthew Grob der Deutschen Presse-Agentur. »weiter
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    Paris (dpa) Menschen mit hohem Konsum an stark verarbeiteten Lebensmitteln wie Fischstäbchen, abgepackten Snacks und Limo haben ein höheres Krebsrisiko. »weiter
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    Quelle: Sponsor Deutsche Bank / Realtime Indikation