Aktuell
07.03.2018

Peugeots Hochdachkombi mit neuem Namen

Köln (dpa/tmn) - Peugeot verpasst seinem Hochdachkombi Partner beim Generationswechsel einen Imagewechsel. Sein Auftritt wird rustikaler, und er heißt fortan Rifter.

Der Rifter teilt sich mit den Schwestermodellen Citroën Berlingo und Opel Combo eine neue Plattform. Das teilte der Hersteller bei der Premiere auf dem

Genfer Autosalon an (Publikumstage 8. bis 18. März) mit. Ab September kommt der in zwei Längen und mit fünf oder sieben Sitzen angebotene Wagen in den Handel.

Optisch nimmt der Rifter Anleihen bei SUVs. So sorgen erhöhte Karosserie und Schutzbeplankung für einen rustikalen Auftritt. Spezielle Fahrhilfen fürs Gelände werden auf Wunsch ebenso integriert wie ein Allradantrieb. Die Standardversion ist 4,40 Meter lang, die Langversion streckt sich um 35 Zentimeter. Je nach Version und Sitzkonfiguration können von 775 bis zu 4000 Liter Gepäck zugeladen werden.

Die zwei Einzelsitze der dritten Reihe lassen sich herausnehmen. Der Sitz des Beifahrers kann im Boden verschwinden, um auch sehr langes Ladegut unterzubringen. Touchscreen, Head-up-Display sowie zahlreiche Assistenten für Komfort und Sicherheit sind je nach Version serienmäßig oder optional erhältlich.

Als Motoren gibt es zwei 1,2-Liter-Benziner mit 81 kW/110 PS und 96 kW/130 PS. Ein 1,5-Liter-Diesel leistet in drei Stufen 55 kW/75 PS, 74 kW/100 PS oder 96 kW/130 PS. Die Motoren lassen sich zum Teil mit einer neuen achtstufigen Automatik kombinieren.



Thema des Tages

Maaßen wird als Staatssekretär für Sicherheit zuständig sein

Berlin (dpa) - Der bisherige Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen soll als Staatssekretär im Innenministerium für den Bereich Sicherheit zuständig werden. Das umfasse nicht die Aufsicht über seine alte Behörde, sagte Innenminister Horst Seehofer (CSU) am Mittwoch in Berlin. »weiter
Lesen Sie auch:
  • Nordkorea will Atomanlagen schließen
  • Gipfel-Ergebnisse: Atomstätte, Inspekteure und Olympia
  • Der Verfassungsschutz und seine Aufgaben
  • Computer

    IBM will «Black Box» der Künstlichen Intelligenz lüften

    Berlin (dpa) - IBM will mit einem neuen Software-Werkzeug mehr Transparenz in Anwendungen mit Künstlicher Intelligenz (KI) bringen und damit das Vertrauen in solche Lösungen stärken. »weiter
    Lesen Sie auch:
  • Musks Aktien-Tweet: Strafermittler wollen mehr Informationen
  • Patentstreit von Apple und Qualcomm geht weiter
  • Netzagentur verteidigt Pläne für Mobilfunk-Versteigerung


  • Wissenschaft

    Mikroplastik gelangt über Mücken in Vögel und Fledermäuse

    Reading (dpa) Mikroplastik kann Forschern zufolge über Mücken auch in Vögel, Fledermäuse und Spinnen gelangen. Winzige Kunststoffstückchen, die Mücken als Larven im Wasser geschluckt haben, seien auch noch in erwachsenen, fliegenden Insekten zu finden. »weiter
    Lesen Sie auch:
  • Tuberkulose bleibt tödlichste Infektionskrankheit vor Aids
  • Süchtig nach Likes und Strikes
  • Junge Meeresschildkröten stärker von Plastikmüll bedroht
  • Börse
    DAX
    Chart
    DAX 12.177,00 +0,16%
    TecDAX 2.878,25 -1,01%
    EUR/USD 1,1680 +0,08%

    Quelle: Sponsor Deutsche Bank / Realtime Indikation