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16.04.2012

Autoreifen sollten nicht älter als sechs Jahre sein

Die Lebensdauer eines Reifens ist begrenzt. Die sogenannte DOT-Nummer gibt Aufschluss über das Alter des Rades. Text. Foto: dpa-infocom

Stuttgart (dpa/tmn) - Reifen beeinflussen maßgeblich das Fahrverhalten von Autos. Daher sollte man neben der Profiltiefe auch unbedingt das Alter der Pneus im Auge behalten.

Autoreifen werden ab einem Alter von sechs Jahren deutlich anfälliger für Pannen. Das Gummi bekommt mit der Zeit Risse, die zu einem Reifenplatzer führen können, warnt die Prüforganisation Dekra. Zudem löse sich bei alten Rädern leichter die Lauffläche ab.

Fahrzeughalter sollten deshalb neben der Profiltiefe, die nach Ansicht von Experten ein bis zwei Millimeter mehr als die gesetzlich vorgeschriebenen 1,6 Millimeter betragen sollte, auch das Reifenalter im Blick behalten. Auskunft darüber gibt die DOT-Nummer an der Reifenflanke, die Produktionswoche und -jahr anzeigt: «1406» bedeutet zum Beispiel, dass der Reifen in der 14. Woche des Jahres 2006 hergestellt wurde.



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