Brennpunkte
25.05.2019

Sonne hier, Regen dort: Das Wetter wird durchwachsen

Offenbach (dpa) - Das Wetter in Deutschland ist in den kommenden Tagen durchwachsen. Im Norden und Süden soll es am Sonntag regnen, nur in der Mitte des Landes zeigt sich ab und an die Sonne, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Samstag mitteilte.

Wer in Hamburg, Ostfriesland oder Schleswig-Holstein am Tag der Europawahl ins Freie geht, sollte demnach samt Wahlunterlagen lieber auch einen Regenschirm mitnehmen. Südlich des Mains bleibt es hingegen laut DWD meist trocken und die Sonne lässt sich blicken. Nur im äußersten Süden könne es leichte Schauer geben. Die Temperaturen erreichen im Norden 14 bis 19 Grad, sonst ist es wärmer - die Menschen am Oberrhein können sich auf satte 25 Grad freuen.

Die Woche beginnt dann im ganzen Land weniger heiter. Es soll wechselnd bis stark bewölkt sein, vor allem über der Mitte der Republik erwarten die Wetterexperten leichten Regen. Dieser lasse im Tagesverlauf aber nach. Am Alpenrand gebe es Schauer oder Gewitter. Die Temperaturen rangierten zwischen 15 Grad an der Ostsee und 23 Grad im Südosten. Zeitweise könne der Wind mancherorts stark böig auffrischen.

Am Dienstag ist das Wetterspektakel ein ähnliches. An den Alpen regne es weiterhin, sonst sei es wechselnd bis stark bewölkt. Mit Schauern sei zu rechnen, zum Westen hin könne es Gewitter mit Starkregen geben. Die 20-Grad-Marke werde nicht mehr geknackt.



Thema des Tages

Stephan E. gesteht den Mord an Walter Lübcke

Berlin (dpa) - Der Verdächtige im Mordfall Walter Lübcke hat die Tat gestanden. Stephan E. habe am Dienstagnachmittag ausgesagt, er habe die Tat alleine vorbereitet und durchgeführt, berichtete Generalbundesanwalt Peter Frank nach einer Sondersitzung des Innenausschusses des Bundestages. »weiter
Lesen Sie auch:
  • Hitzewelle rollt über Deutschland
  • Was die Erderwärmung mit der Hitze zu tun hat
  • Geständnis im Mordfall Lübcke: Zweifel an Einzeltäter-These
  • Computer

    EU-Wettbewerbshüter nehmen US-Chipriesen Broadcom ins Visier

    Brüssel (dpa) - Der US-Chipkonzern Broadcom ist wegen möglicherweise illegaler Wettbewerbspraktiken ins Visier der EU-Kommission geraten. Eine förmliche Untersuchung sei eingeleitet worden, teilte die Brüsseler Behörde mit. »weiter
    Lesen Sie auch:
  • Apple Pay bei Sparkassen nun ohne Girocard-Unterstützung
  • Unionsfraktion will mit digitalem Euro Libra paroli bieten
  • Globale Hacker-Attacke auf Mobilfunk-Betreiber aufgedeckt


  • Wissenschaft

    Studie: Jeder 7. Befragte hat Erfahrung mit Depressionen

    Berlin (dpa) - Fast jeder siebte Bundesbürger, der bei Deutschlands großer Gesundheitsstudie Nako mitmacht, war schon einmal wegen einer Depression beim Arzt. »weiter
    Lesen Sie auch:
  • Ausgestorbene Arten wiederbeleben: Geniestreich oder Gefahr?
  • SpaceX-Rakete bringt Satelliten ins All
  • Darmbakterien können sportliche Leistung erhöhen
  • Börse
    DAX
    Chart
    DAX 12.253,00 +0,20%
    TecDAX 2.819,75 -0,70%
    EUR/USD 1,1387 +0,17%

    Quelle: Sponsor Deutsche Bank / Realtime Indikation