Überblick
25.05.2019

Carapaz feiert zweiten Etappensieg und holt Giro-Führung

Courmayeur (dpa) - Radprofi Richard Carapaz hat beim 102. Giro d'Italia mit seinem zweiten Etappensieg die Führung in der Gesamtwertung erobert.

Der 25-Jährige aus Ecuador triumphierte auf dem 14. Tagesabschnitt zwischen Saint-Vincent und Courmayeur als Ausreißer und übernahm das Rosa Trikot vom Slowenen Jan Polanc. Nach 131 Kilometern im Aostatal hatte Carapaz im Ziel 1:32 Minuten Vorsprung vor dem Briten Simon Yates. Dritter auf der zweiten schweren Alpenetappe wurde der italienische Altstar Vincenzo Nibali mit 1:54 Minuten Rückstand.

In der Gesamtwertung hat Movistar-Profi Carapaz, der bereits die vierte Etappe gewonnen hatte, nun sieben Sekunden Vorsprung vor dem slowenischen Top-Favoriten Primoz Roglic. Auf Platz drei folgt Nibali mit 1:47 Minuten Rückstand.

Am Sonntag steht für die Fahrer eine mittelschwere, aber lange Etappe auf dem Programm. Beim 15. Giro-Teilstück über 232 Kilometer von Ivrea nach Como müssen zwei Berge der zweiten und ein Anstieg der dritten Kategorie vom Fahrerfeld bewältigt werden.



Thema des Tages

Johnson von Merkel zu Brexit-Beratungen empfangen

Berlin (dpa) - Der neue britische Premierminister Boris Johnson ist von Kanzlerin Angela Merkel im Berliner Kanzleramt zu einem Antrittsbesuch empfangen worden. »weiter
Lesen Sie auch:
  • Was Scholz' Soli-Pläne für den Steuerzahler bedeuten
  • Dann eben nicht: Frustrierter Trump streicht Dänemark-Besuch
  • «Soll das ein Witz sein?» - Trump-Absage verwundert Dänemark
  • Computer

    Großer Andrang bei Eröffnung der Gamescom

    Köln (dpa) - Tausende haben am Mittwoch den Start der Gamescom gefeiert und haben so das Thema Computerspiele wieder auf die Agenda der Politik gebracht. »weiter
    Lesen Sie auch:
  • Bericht: EU schaut sich Facebook-Währung Libra näher an
  • Update macht Samsungs 5G-Telefon in schnellen Netzen nutzbar
  • Telekombranche setzt auf gute Geschäfte mit Gamern


  • Wissenschaft

    Keine neuen Schranken für Elfenbeinhandel

    Genf (dpa) - Elfenbein darf vorerst weiter in heimischen Märkten wie Japan und EU-Ländern gehandelt werden. Ein Vorschlag, das zu ändern, ist bei der Artenschutzkonferenz in Genf gescheitert. »weiter
    Lesen Sie auch:
  • Fördert Luftverschmutzung psychische Erkrankungen?
  • «Pac-Man» im Weltraum: Schwarzes Loch frisst Neutronenstern
  • Drogen statt Nektar: Biene Maja als Polizeischnüffler?
  • Börse
    DAX
    Chart
    DAX 11.803,00 +1,30%
    TecDAX 2.766,50 +1,24%
    EUR/USD 1,1100 +0,01%

    Quelle: Sponsor Deutsche Bank / Realtime Indikation