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16.01.2019

Razzia gegen mutmaßliche Mitglieder eines Ku Klux Klans

Stuttgart (dpa) - Bei einer Razzia gegen mutmaßlich rechte Ku-Klux-Klan-Mitglieder sind Gebäude in acht Bundesländern durchsucht worden. Dabei hätten die Beamten mehr als 100 Waffen sichergestellt, teilten Staatsanwaltschaft und Landeskriminalamt in Stuttgart mit. Im Zentrum der Ermittlungen stehen demnach 17 Beschuldigte im Alter von 17 bis 59 Jahren. Sie sollen eine kriminelle Vereinigung unter dem Namen «National Socialist Knights of the Ku Klux Klan Deutschland» gebildet haben. «Die Mitglieder eint ihre rechte Gesinnung, die sich auch in einer Glorifizierung des Nationalsozialismus äußert», so die Ermittler.



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Merkel und Johnson gesprächsbereit - aber hart beim Brexit

Berlin (dpa) - Im Ringen um einen geregelten Austritt Großbritanniens aus der EU signalisieren die Regierungen in Berlin und London Gesprächsbereitschaft, zeigen sich aber in der Sache vorerst hart. »weiter
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    Quelle: Sponsor Deutsche Bank / Realtime Indikation