Ticker
10.02.2018

Weißes Haus: Weiterer Mitarbeiter zurückgetreten

Washington (dpa) - Ein weiterer Mitarbeiter des Weißen Hauses ist nach Vorwürfen häuslicher Gewalt von seinem Posten zurückgetreten. Der Redenschreiber David Sorensen werde die Regierungszentrale verlassen, heißt es in einer Stellungnahme des Weißen Hauses, aus der mehrere Medien zitieren. Sorensen arbeitete einem Berater von US-Präsident Trump zu. Laut «Washington Post» beschuldigt seine Ex-Frau Sorensen, er habe sie während ihrer Ehe mehrfach physisch und psychisch misshandelt. Sorensen wies die Vorwürfe zurück. Es ist der zweite Rücktritt im Weißen Haus innerhalb weniger Tage.



Thema des Tages

Merkel warnt vor «Nationalismus in reinster Form»

Berlin (dpa) - In einer engagierten Rede hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) vor wachsendem Nationalismus gewarnt und den umstrittenen UN-Migrationspakt verteidigt. »weiter
Lesen Sie auch:
  • Fällt Merkel der Migrationspakt doch noch auf die Füße?
  • Stimmen Weidels Behauptungen über die CDU-Spendenaffäre?
  • Ex-Pfleger Högel äußert sich zu mutmaßlich ersten Taten
  • Computer

    Zuckerberg will Verwaltungsratsvorsitz nicht abgeben

    Menlo Park (dpa) - Facebook-Gründer Mark Zuckerberg hat nach dem jüngsten Skandal um das weltgrößte Online-Netzwerk bekräftigt, dass er trotz aller Kritik den Vorsitz im Verwaltungsrat behalten will. »weiter
    Lesen Sie auch:
  • Bericht: iPhone-Fertiger Foxconn plant massive Sparmaßnahmen
  • Sechs Kamera-Objektive in Samsungs nächstem Top-Smartphone
  • Google kündigt fünftes Rechenzentrum in Europa an


  • Wissenschaft

    Videospiele in Pflegeheimen sollen Gesundheit fördern

    Kiel (dpa) - Pflegebedürftige Menschen sollen mit speziell dafür entwickelten Videospielen ihr Gedächtnis und ihre Beweglichkeit trainieren. »weiter
    Lesen Sie auch:
  • Termitenhügel überdauern Jahrtausende
  • Toter Wal mit sechs Kilo Plastik im Bauch gefunden
  • Schnuller dürfen notfalls abgeleckt werden
  • Börse
    DAX
    Chart
    DAX 11.251,00 +1,67%
    TecDAX 2.524,50 +1,80%
    EUR/USD 1,1390 +0,20%

    Quelle: Sponsor Deutsche Bank / Realtime Indikation