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Blutbad in Homs - Hunderte Syrer getötet

Westerwelle: Gewalt in Syrien in aller Deutlichkeit verurteilen

Ägypter wollen nach Krawallen neuen Präsidenten

Blutbad in Homs

Hunderte Syrer in Homs getötet

Vor UN-Resolution: Blutbad in Homs

Unruhen nach Freitagsgebet in Ägypten

dpa-Nachrichtenüberblick Politik

Devisen: Eurokurs nach robustem US-Arbeitsmarktbericht gefallen

Devisen: Euro mit Berg- und Talfahrt nach EU-Gipfel

Russen fordern bei Massenprotesten freie Wahlen



  • Inland
    Al-Arabija: Über 300 Tote in Homs
    Kairo (dpa) - Bei dem Blutbad im syrischen Homs hat die Armee 337 Menschen getötet. Der arabische Fernsehsenders Al-Arabija berichtet, das etwa 1300 Menschen verletzt wurden. Das syrische Staatsfernsehen bestritt laut CNN Berichte über den Beschuss von Stadtvierteln in Homs durch die Streitkräfte. Das sei eine «Medienkampagne», die Lügenmärchen und Unwahrheiten verbreite. Trotz einer russischen Vetodrohung will der UN-Sicherheitsrat noch heute über eine Syrien-Resolution entscheiden. mehr ...


    Nato-Raketenabwehr beschäftigt Sicherheitskonferenz
    München (dpa) - Die Zukunft der transatlantischen Beziehungen und das Verhältnis zwischen Nato und Russland stehen am heutigen Samstag im Zentrum der Beratungen auf der Münchner Sicherheitskonferenz. mehr ...


    Italienische Fähre rammt im Schneesturm Hafendamm
    Rom (dpa) - Ein italienisches Fährschiff hat in der Nacht in Civitavecchia einen Hafendamm gerammt und ist dabei schwer beschädigt worden. Das Schiff mit mehr als 300 Menschen an Bord wurde evakuiert, wie die Nachrichtenagentur Ansa berichtet. Alle seien in Sicherheit. Vermutlich habe der Schneesturm die Fähre beim Auslaufen gegen den Damm gedrückt. Oberhalb der Wasserlinie habe der Aufprall einen etwa 30 Meter langen Riss hinterlassen. Viele Passagiere fühlten sich an die Havarie der «Costa Concordia» erinnert. mehr ...


  • Wirtschaft
    Devisen: Eurokurs erholt sich etwas von Vortagesverlusten
    FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Kurs des Euro <EURUS.FX1> hat sich am Dienstag etwas von seinen deutlichen Vortagesverlusten erholt. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde zuletzt mit 1,3204 US-Dollar gehandelt. Im asiatischen Handel hatte der Euro zeitweise nur 1,3162 Dollar gekostet, nachdem er am Montag noch deutlich über der Marke von 1,33 Dollar notiert hatte. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Nachmittag auf 1,3181 (Montag: 1,3251) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7587 (0,7547) Euro. mehr ...


    Devisen: Euro erholt von starken Vortagesverlusten
    FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro <EURUS.FX1> hat sich am Dienstag deutlich von seinen kräftigen Kursverlusten zu Wochenbeginn erholt. Am Dienstagmittag kostete die Gemeinschaftswährung bis zu 1,3213 US-Dollar. Damit glich der Euro seine Verluste vom Vortag von in der Spitze eineinhalb Cent fast aus. Am Montag war der Euro stark von einer schlechten Stimmung an den europäischen Anleihemärkten belastet worden, insbesondere in Portugal. mehr ...


    EU: Russland liefert weniger Gas nach Westen
    Moskau/Brüssel/Essen (dpa) - Europa erhält mitten im eiskalten Winter weniger Gas aus Russland. Zwar streiten der russische Staatskonzern Gazprom und westliche Abnehmer sowie die Ukraine als wichtigstes Transitland über die Ursache für die Kürzungen. mehr ...




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